Folgende Termine: 26.04.
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–> Bedenkzeitänderung für HSV: „Ab der Saison 2025/2026 beträgt die Bedenkzeit in den Ligen aus HSV-Ebene 90 Minuten für 40 Züge, danach 30 Minuten für den Rest der Partie, jeweils mit einem Inkrement von 30 Sekunden pro Zug.“ ( Quelle ) <–> Modus 19 auf elektronischen Uhren <–
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:


(Runde 9) Flörsheim 1 – Nied 4,5:3,5 (und Relegation gegen Bad Nauheim) // Höchst – Flörsheim 2 3:5 // Flörsheim 3 – Kelsterbach 3:5 // Bad Soden 6 – Flörsheim 4 1:5 // Kelkheim 4 – Flörsheim 5 3:1
Das Flörsheim auch gewinnen kann, sieht man teilweise an den Ergebnissen des neunten Spieltags. Flörsheim 1 ist noch nicht ganz im Trockenen, am 10.Mai ist ein Relegationsspiel gegen das favorisierte Bad Nauheim angesagt…
Das Spiel Flörsheim-Nied startete mit drei kampflosen Brettern (zwei für Nied, eins für Flörsheim). Die verbleibenden Begegnungen blieben weitgehend im Gleichgewicht. Dann unterläuft Jamali ein Fehler, der Material und dann den Punkt kostet. In einer spannenderen Partie greift Specht wohl doch daneben (De3 hätte annähernd Ausgleich ergeben, statt Bauer f2…) zum 3:2 für Nied. Müller gewinnt kurz darauf zum 3:3 und Neuzugang Amritesh steuert das 4:3 für Flörsheim bei. Lahr und Gegner konnten laut Engine teilweise auch besser spielen, aber das Remis war bei der Endstellung in Ordnung.
Eine Bildergalerie dieses Spieltags:
(Runde 8) Wiesbaden 2 – Flörsheim 1 6:2 // Flörsheim 2 – Raunheim 3,5:4,5 // Raunheim 2 – Flörsheim 3 6:2// Flörsheim 4 – Kelsterbach 3 5,5:0,5 // Flörsheim 5 – Hofheim 8 1,5:2,5
Zuerst der Wetterbericht zu den Abstiegswahrscheinlichkeiten: Flörsheim 1 95,3% // Flörsheim 2 75% // Flörsheim 3 100% // Flörsheim 4 0% // Flörsheim 5 4,6%
Was könnte man schreiben, was vorige Berichte nicht kopiert …? Es haben sich mehr Spieler gemeldet als nötig (letztlich gab es für Flörsheim 1 doch einen Ausfall)
Beim Spiel von Flörsheim 1 wird Brett 2 kampflos freigelassen. James Beerbower tauscht wohl zuviel Material ab und vereinbart bei leichtem Vorteil die Punkteteilung. Selbiges Ergebnis erzielt Wahid Jamali. Bei Wolfgang Pötschke traut sich -bei einer spannend aussehenden Partie- eine Figur (kurzfristig) über die eigenen vier Reihen heraus. Um 16.20 Uhr kommt es zum 1,5:2,5. Vega Lopez spielt wohl doch zu passiv und verliert Material zum 1,5:3,5. Alexander Stegmaier spielt solide zum 2:4 (16.40 Uhr).
Wesentlich mehr Bewegung herrscht bei Wolfgang Ruppert und Markus Lahr ( <- die Engine ist anderer Ansicht: der spekulative Bauernzug f5-f4 führt zu Materialverlust…). Ruppert erzielt wohl Initiative, aber der Gegner scheint sich gut zu verteidigen. Lahr erzielt Vorteile ( Stellung, Zeit ), nutzt diese aber nicht richtig. Gegen 18.00 Uhr herum spielen beide Flörsheimer mit je einem Minusbauern (wobei Lahr im Endspiel Unentschieden halten konnte…)
Gegen 19.00 Uhr endet die Begegnung mit 2:6 ( und damit -optimistisch gesprochen- das Abenteuer Verbandsliga zumindest für die Saison 26/27 )
(Runde 7) Flörsheim 1 – Niederbrechen 2:6 // Kelkheim – Flörsheim 2 8:0 kl // Flörsheim 3 – Bad Soden 3 2:6 // Eppstein 3 – Flörsheim 4 4:2 // Flörsheim 5 – Eppstein 4 1:3
Was soll man zu den Ergebnissen schreiben ? „Nach Ausfällen und Absagen war nicht alles zu reparieren“. Welchen Bericht kopiert das wohl …?
Zuerst die Abstiegszahlen: Flörsheim 1 87,3% // Flörsheim 2 50,2% // Flörsheim 3 ~100% // Flörsheim 4 4,7% // Flörsheim 5 9,6%
Zu Flörsheim 1: anfangs verliert James Beerbower eine Figur (gewinnt später aber einige Bauern zurück), bei den restlichen Brettern geht es solider zur Sache. Etwas mehr Bewegung herrscht bei Christian Specht: der Gegner opfert einen Bauern zwecks Zentrumsöffnung. Markus Lahr konnte (lt. Engine) auch etwas besser spielen, am Gleichgewicht der Stellung hätte das aber wenig geändert.
Die relativ schnellsten ezielten Ergebnisse: Jamali, Specht, Lahr Remis und Beerbower verliert Material zum 1,5:2,5
Kai Hübner und Wolfgang Pötschke verwalten im Endspiel eine schlechtere Stellung. Hübner verliert und Pötschke erzielt mit Glück Remis zu 2:4
Die beiden längsten Partien gehen schliesslich auch zu Ungunsten von Flörsheim verloren.
(Runde 6) Bensheim 1 – Flörsheim 1 5,5:2,5 // Flörsheim 2 – Hofheim 4 2,5:5,5// Steinbach 2 – Flörsheim 3 5:3// Flörsheim 4 – Gross-Gerau 3 0,5:5,5// Flörsheim 5 spielfrei
2026 beginnt und das „Schach-Engine-Ärgere-Mich-Nicht“-Spiel geht in die nächste Runde…
Was soll man zu den Ergebnissen sagen ? „Lebbe geht weider“ ? Uralt, kopiert einen Bericht vom letzten Jahr…
Ein paar mehr Worte: anfangs sieht alles solide aus. Der Hofberichterstatter zieht etwas Kreatives (<- die Engine kritisiert -zu Recht- den einen Bauernzug und zeigt danach grossen Vorteil für Weiss). Cesar Vega Lopez ergreift eine Möglichkeit zum Materialgewinn und den (im Nachhinein einzigen) vollen Punkt für Flörsheim. Ralf Müller spielt solide zum 1,5:0,5. Wahid Jamali verliert eine Figur für drei Bauern. Die Partie des Hofberichterstatters geht zwischenzeitlich mit Knalleffekt verloren (1,5:1,5). Alexander Stegmaier spielt solide zum 2:2. Jamali verliert seine Bauern zum 2:3.
Die verbleibenden Begegnungen sehen auch nach Unentschieden aus, aber wie sagt ein Sprichwort: „Es kommt anders, als man denkt“. Luis Kuhn erschwert seinem Gegner das Verwerten des Mehrbauern, Ruppert konnte gegen den nominell stärksten Bensheimer Spieler (2443 DWZ) wohl auch aggressiver agieren und Pötschke *scheint* wohl doch Gewinnchancen zu erhalten.
Kuhn gewinnt den Minusbauern zurück und erzielt das 2,5:3,5. Pötschke verliert nach gegnerischem Figurenopfer zum 2,5:4,5 und Ruppert im (gefühlten) Remis-Endspiel zum 2,5:5,5. Mit lt. Liga-Orakel 82,5 Prozent steigt Flörsheim 1 nach 11 Jahren wohl ab.
Chancen der anderen Mannschaften: Flörsheim 9,2 Prozent Abstieg // Flörsheim 3 100 Prozent // Flörsheim 4 3,5 Prozent // Flörsheim 5 8 Prozent
(Runde 5) Flörsheim 1 – Hattersheim 1 3,5:4,5 // Bad Soden 2 – Flörsheim 2 3,5:4,5 // Flörsheim 3 – Kelsterbach 2,5:5,5 // Gross-Gerau 2 – Flörsheim 4 5:1 // Flörsheim 5 – Bad Soden 8 1:3
Hattersheim hat auch einen vorbildlichen Hofberichterstatter, Zitat aus der pdf-Datei: „(..)und
am nächsten Spieltag treffen wir auch den punktgleichen Tabellennachbarn aus Flörsheim.
Da dürfen wir wieder einen Kampf auf Biegen und Brechen erwarten.“ ( Quelle, letzte Sätze )
Erstmal zum „fremden“ Bericht: hier . Und jetzt auf der Webseite: hier
Die Hattersheimer Vorhersage sollte durchaus zutreffen. Nach rund sechs Spielzügen bietet Stegmaier Remis an, welches der Gegner aber ablehnt. Wesentlich kämpferischer geht es an den anderen Brettern weiter: Markus Lahr spielt aktiv auf ( <– Eilmeldung durch die Engine: er konnte besser und später auf Vorteil spielen…) und bekommt nach rund einer Stunde Spielzeit Remis angeboten. Günter Weber bietet zeitgleich Remis an, aber dieses wird erstmal abgelehnt. Cesar Vega Lopez sieht sich einem Materialopfer gegenüber, wehrt den Angriff aber geistreich optisch attraktiv ab ( <– Eilmeldung durch die Engine: es war „nur“ optisch attraktiv…) und der erste volle Punkt für Flörsheim scheint zu kommen. Wahid Jamali steht wohl verdächtig, Entscheidendes scheint aber nicht in Sicht der Gegner lässt aber Chancen aus.
Christian Specht spielt solide, Wolfgang Ruppert nutzt das wohl zu passive Spiel des Gegners zu einem Freibauern am Damenflügel. Luis Kuhn verzichtet auf die Rochade, scheint aber am Damenflügel Spiel zu haben.
Lahr akzeptiert das Remis-Angebot des Gegners nach rund 45 Minuten, kurz danach folgt Specht. Kuhn übertreibt es wohl ( <– siehe fremder Bericht) und verliert zum 1:2 für Flörsheim. Weber und Jamali erzielen zweimal Remis zum 2:3. Vega Lopez verliert doch die Partieführung, Material und dann die Partie. Ruppert verwertet seinen Vorteil zum 3:4.
Die längste Partie des Tages sieht Stegmaier im Endspiel mit Stellungs- und Materialvorteil. Im Damenendspiel kommt es doch zur Remis-Vereinbarung zum 3,5:4,5 (und dem 6. Platz in der VL Süd) (-> Flörsheim 2 4.Platz / Flörsheim 3 10.Platz / Flörsheim 4 7.Platz / Flörsheim 5 8.Platz )
Noch das Hattersheimer Schlusswort: „…während die Flörsheimer bei sehr schwerem Restprogramm sich nun erheblich steigern müssen, um dem drohenden Abstieg noch zu entrinnen…“
(Runde 4) Gernsheim 2 – Flörsheim 1 4,5:3,5 // Flörsheim 2 – Eschborn 3,5:4,5// Hofheim 5 – Flörsheim 3 5,5:2,5// Flörsheim 4 – Nied 3 2,5:3,5// Bad Soden 7 – Flörsheim 5 1:3 ( jetzt 2:2 )
Der Hofberichterstatter spielt die längste andauernde Begegnung, daher werden die wie üblich eloquenten und detailliert ausanalysierten Spielverläufe der anderen Bretter wohl wieder entfallen…
Nach einigen Absagen startet Flörsheim (im Gegensatz zu …genau wie Gernsheim) ersatzgeschwächt. Anfangs stehen alle Bretter wohl solide und mit schnellen Entscheidungen ist nicht zu rechnen. Das erste Remis des Tages erzielt Wolfgang Pötschke nach solidem Spiel um 16.45 Uhr. Um 17.25 erhöht Michael Budde zum 1,5:0,5. Der Hofberichterstatter konnte (lt. Engine in weitgehend gleicher Stellung…) auch besser agieren und lässt bessere Vorteilschancen (zumal bei hohem gegnerischen Zeitverbrauch) aus. Wolfgang Ruppert scheint mit seiner Einschätzung wohl fehlzuliegen, nach materiellen Verlusten steht es um 17.40 Uhr 1,5:1,5 . Alexander Stegmaier verliert ebenfalls Material und um 17.50 Uhr zum 1,5:2,5. Dasselbe Schickal erleidet Cesar Vega Lopez um 17.55 Uhr.
Christian Specht erzielt positionelle Vorteile und um 18.00 Uhr herum den vollen Punkt zum 2,5:3,5. Der Hofberichterstatter wirft seinen Vorteil weg und erreicht eine Stellung nahe am Remis. Ralf Müller erzielt im Läuferendspiel noch den vollen Punkt zum 3,5:3,5. Lahr greift im Springerendspiel doch daneben und verliert zum 3,5:4,5
Knappe Resultate werden aber auch in den anderen Begegnungen der Verbandsliga erzielt.
(Runde 3) Flörsheim 1 – Schierstein 2:6 // Flörsheim 2 – Eppstein 2 4,5:3,5 // Untermain – Flörsheim 3 7,5:0,5 // Flörsheim 4 spielfrei // Flörsheim 5 – Steinbach 3 1:3
Zitat aus der Whatsapp-Gruppe: „(..)Schierstein war wahrscheinlich nominell überlegen, schätze ich mal, nächstes Mal revanchiert ihr euch💪“ Der Hofberichterstatter ist eher mit der eigenen Partie beschäftigt, von daher entfallen die gewohnt epischen Beschreibungen der Partieverläufe und Ergebnisse.
Das schnellste Remis des Tages vereinbart Alexander Stegmaier nach genau sechs Zügen. Wahid Jamali erzielt um den sechzehnten Zug herum einen Bauerngewinn. Der Hofberichterstatter nimmt ein Bauernopfer (lt. Engine kein Materialverlust) des Gegners an. Wolfgang Ruppert und Christian Specht spielen wohl komplexe Partien mit beidseitigen Möglichkeiten (und entsprechendem Zeitverbrauch…). Die Bretter fünf bis sieben scheinen wohl solide zu stehen.
Nach längerer Spielzeit verwertet Jamali seinen Vorteil zum 1,5:0,5 für Flörsheim. Vega Lopez verliert zum 1,5:1,5 und Pötschke erzielt kurz danach das 2:2. Ruppert feierte seinen Geburtstag wohl zu lange, verliert Material und dann die Partie. Lahr hat einen Bauerngewinn, die bessere Stellung und grossen Zeitvorteil (die Vorteile werden aber lt. Engine nicht richtig genutzt wird…) erzielt.
Innerhalb von fünfzehn Minuten gehen die drei verbliebenden Begegnungen für Flörsheim dann verloren: Kuhn und Specht durch Materialverluste im Endspiel, beim Hofberichterstatter durch „Selbstmatt“ im (lt. Engine mittlerweile ausgeglichenen) Doppelturmendspiel…
(Runde 2) Limburg 1 – Flörsheim 1 3:5// Gross-Gerau – Flörsheim 2 5:3// Flörsheim 3 – Nied 2 3:5// Flörsheim 4 – Bad Soden 5 4,5:1,5// Höchst 2 – Flörsheim 5 4:0
Zuerst ein Mannschaftsfoto:

Ein paar Zitate vorweg: „Wenn Budde gewinnt, gewinnt die Mannschaft“ „Zusätzliche Motivation sollte uns zudem die Niederlage vor 2 Jahren geben, wir haben also noch eine Rechnung mit den Limburgern offen….“ (neu) „Neue Regel für die 1. : Wenn Wahid und Budde gewinnen, droht Aufstieg in die Hessenliga🤔😄☝️“
Zum fraglichen Spielbericht von vor zwei Jahren: https://schachclub-floersheim.de/wp/mannschaftsspiele/mannschaftsspiele-23-24/ ( -> Nr. 6)
Trotz des vorigen respektablen Ergebnisses von Bensheim gegen Limburg geht man das Spiel auf Flörsheimer Seite etwas riskanter an. Anfangs stehen alle Bretter solide, dann enden vier Begegnungen fast zeitgleich: Luis Kuhn steht auf Vorteil, fällt nach einem Materialopfer dann aber einem gegnerischen Läuferzug zum Opfer. Wolfgang Pötschke steht wohl solide genug zum Remis. Michael Budde lässt seine Muskeln (natürlich am Schachbrett) spielen, gewinnt die Qualität und dann den Punkt zum 1,5:1,5. Wolfgang Ruppert erhöht mit kräftigem Spiel zum 2,5:1,5 für Flörsheim.
Die (lt. Engine) schwächste Partie des Tages spielt Markus Lahr, dessen Spielführung zu Recht mit einer schlechteren Stellung und dann im Matt endet. Wahid Jamali hat eigentlich einen Mehrbauern, der aber verloren geht und dann in einem Minusbauern im Schwerfigurenendspiel resultiert. Christian Specht konnte wohl auch stärker spielen, der Gegner erzielt ein Remis durch Dauerschach. Jamali nutzt die (unverhofft) gebotene Chance zum Königsangriff zum 4:3 für Flörsheim. Alexander Stegmaier spielt solide und entlockt dem jetzt unter Siegzwang stehenden Gegner erst Material und dann den vollen Punkt zum 5:3.
Für Flörsheim II ein Zitat: „Gute Leistung Männer, 💪
sehr schade dass die 2te kurzfristig 2 Spielerausfälle hatte. Aber dennoch knappes Ergebnis…👍“
Für später noch das Orakel nach dem zweiten Spieltag:

(Runde 1) Hofheim 3 – Flörsheim 1 3,5:4,5// Flörsheim 2 – Hattersheim 2 5:3// Frankfurt-West 2 – Flörsheim 3 5,5:2,5// Flörsheim 4 – Hofheim 7 2:4// Flörsheim 5 – Raunheim 3 2:2
Im Vorab wollte man die zweite Mannschaft mangels Spielern gar nicht erst antreten lassen. Einige Zusatzspieler später stand dann doch eine Aufstellung. Im Nachhinein ist der neue Mannschaftsführer „noch in der Lernphase und geniesst Welpenschutz“. Das erzielte Resultat mit 5:3 spricht für ein erfolgreiches Vorgehen.
Die erste Mannschaft hat es gleich mit einer der stärkeren Mannschaften der Verbandsliga zu tun, und so spielt man erstmal solide auf. Wahid Jamali spielt vielleicht zu solide und erreicht „nur“ Remis, kurz darauf gefolgt von Luis Kuhn. Wesentlich mehr ist in den Partien von Wolfgang Ruppert und Markus Lahr los: ersterer spielt aktiv auf und letzterer konnte laut Engine auch besser agieren (Nachtrag: jemand nennt es „Würfelschach“). Im Endspiel gerät Ruppert wohl in Schwierigkeiten ( 1:2 für Flörsheim) und Lahr nimmt das gleich darauf folgende Königsopfer des Gegners gerne an ( 2:2 )
Günter Weber zeigt wohl zuwenig Bissstärke ( 2,5 : 2,5 ). Thomas Meaubert erzielt Qualitätsvorteil, beisst aber wohl auch nicht fest genug zu ( 3:3 ). Cesar Vega Lopez erzielt auch Qualitätsgewinn und wird mit einem vollen Punkt belohnt ( 4:3 ). Alexander Stegmaier spielt die längste Partie des Tages und erzielt den halben Punkt zum 4,5:3,5
Partie von Brett 2 als gif unter LiChess: hier
Der Spielplan ( neu seit 05.08., da „Flörsheim nun weiterhin zu den „großen“ Vereinen des
Bezirks gehören will“ ( Zitat TL MTS )):
