{"id":1008,"date":"2023-12-19T14:03:14","date_gmt":"2023-12-19T13:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/?p=1008"},"modified":"2023-12-19T14:27:21","modified_gmt":"2023-12-19T13:27:21","slug":"zeitungsberichte-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/nachrichten\/zeitungsberichte-2023\/","title":{"rendered":"Zeitungsberichte 2023"},"content":{"rendered":"\n<p>19.12.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ganz sch\u00f6n unterwegs gewesen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weihnachtsfeier: Der Schachclub blickt auf ein erfolgreiches Jahr zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al\/zumi) \u2013 Ruhe und Konzentration geh\u00f6ren zu den Tugenden von Schachspielern. Das gilt freilich nicht, wenn sie feiern. Entsprechend locker und ausgelassen ging es bei der Weihnachtsfeier des Schachclubs Fl\u00f6rsheim zu. Da wurde auch schon mal zwischen Getr\u00e4nkeschrank, Tischreihen und Buffet Ball gespielt, und niemand st\u00f6rte sich daran. Knapp 70 G\u00e4ste hatten sich in der Stadthalle versammelt, mindestens die H\u00e4lfte Kinder und Jugendliche \u2013 eine beeindruckende Zahl und schon optisch ein Beleg f\u00fcr die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Clubs, der seit mehr als 100 Jahren das Spiel der K\u00f6nige pflegt und aktuell auch auf die 100 Mitglieder zugeht. Alleine 18 kamen in 2023 hinzu. Am Abend der Weihnachtsfeier waren es 93.<\/p>\n\n\n\n<p>Die jungen Schachspieler vom Grundschulalter aufw\u00e4rts hatten nat\u00fcrlich Eltern und Geschwister zur Weihnachtsfeier mitgebracht. Entsprechend nachhaltig fiel der Applaus aus, als die beeindruckenden Erfolge des Schachnachwuchses und der Gro\u00dfen in Erinnerung gerufen wurden. Dies passierte nicht mit trockenen Reden, sondern in Bild und Ton. F\u00fcr die kurzweiligen Pr\u00e4sentationen hatte Vorsitzender Wolfgang Ruppert unz\u00e4hlige Fotos herausgesucht, die Spiel, Sport und Spa\u00df am Schachbrett dokumentierten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u201eWir sind ganz sch\u00f6n unterwegs gewesen\u201c, stellte Ruppert in seinem R\u00fcckblick fest, mit Verweis auf Spielorte nicht nur in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt, sondern auch im Schwarzwald, im Hunsr\u00fcck oder in Schleswig-Holstein, wo G\u00fcnter Weber bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften an den Start ging. Die weiteste Anreise zu einem Schachturnier hatte Rolf Maier, der auf Kreta an den griechischen \u201eWorld-Senior-Championships\u201c teilnehm.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab auch eine Reihe von Titeln. So gewann der Schachclub den MTS-Viererpokal und erreichte danach das Halbfinale im Viererpokal auf Landesebene. Das war ein neues Kapitel Vereinsgeschichte, denn das hatte noch nie eine Fl\u00f6rsheimer Vertretung gepackt. Nicht ganz gereicht hat es f\u00fcr den Schachclub bei den Blitz-Mannschaftsmeisterschaften auf der Bezirksebene. Immerhin wurden die Fl\u00f6rsheimer Vizemeister.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen respektablen Titelgewinn schaffte die U18. Henry Ruppert, Julian Stegmaier, Raphael Altenbrandt und Jan Mazork gewannen in Kelsterbach die MTS-Bezirksmeisterschaft. Einen herausragenden Erfolg gab es bei den MTS-Jugendmeisterschaften im Blitzen. Hier siegte Henry Ruppert bei den Unter-16-J\u00e4hrigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Yasmin Jamali feierte mit dem Gewinn der Hessenmeisterschaft im Blitzen und mit dem Vize-Hessentitel in den Langpartien gro\u00dfartige Erfolge und darf nun bei der Deutschen Meisterschaft antreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Spitzenspieler Wolfgang Ruppert war bei der deutschen Meisterschaft im \u201eChess960\u201c bis zur Schlussrunde ganz vorne dabei, belegte am Ende Platz 7 und war damit neuer Titeltr\u00e4ger auf der MTS-Bezirksebene.<\/p>\n\n\n\n<p>Neuer Fl\u00f6rsheimer Stadtmeister ist Markus Lahr. Bei den vereinsinternen Turnieren wurde Wolfgang Ruppert einmal mehr Vereinsmeister, w\u00e4hrend Alexander Stegmaier den Vereinspokal gewann. Neben diesen dreien standen bei den Ehrungen die Jugendvereinsmeister Henry Ruppert, Jasmin Jamali (U16) und Belal Jamali (U12) im Blickpunkt. Geehrt wurden auch Liam Weitzel als \u201eNewcomer des Jahres\u201c und Emi Barbagallo als \u201eTrainingsbeste\u201c, f\u00fcr beide gewiss ein weiterer Motivationsschub, mit dem Schach engagiert weiterzumachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den bekam auch Jasmin Jamali. Sie wurde \u201eSpielerin des Jahres\u201c und nahm freudestrahlend einen weiteren Pokal in Empfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorsitzende dankte bei der R\u00fcckschau auf 2023 seinen Vorstandskollegen, allen voran den \u201eEventmanagern\u201c vom Vergn\u00fcgungsausschuss, Melanija Tkalec und Thomas Seidel, dem Jugendleiter Wahid Jamali, dem Turnierleiter Uwe P\u00f6tschke und dem vereinseigenen \u201eWebmaster\u201c Markus Lahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel Applaus gab es auch f\u00fcr Liam Elsenheimer, der das Weihnachtsmaus-Gedicht von James Kr\u00fcss vortrug, und G\u00fcnter Weber, der die G\u00e4ste mit gekonnter Jonglage unterhielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Spannend bis zuletzt blieb es bei der Tombola, deren Verlosung den Abschluss des geselligen Abends markierte. Hauptgewinn: eine Drohne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Punktspiele: Nur ein Sieg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Tage nach der Weihnachtsfeier waren dann aber ein paar Entt\u00e4uschungen zu verkraften. Beim letzten Spieltag im alten Jahr konnte nur eine der sechs Mannschaften des Schachclubs einen Sieg holen. Alle anderen gingen leer aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Mannschaft verlor in der hessischen Verbandsliga S\u00fcd gegen den Tabellenzweiten Schachforum Darmstadt mit 3:5. Die Darmst\u00e4dter eilen wie Spitzenreiter SK Bickenbach von Sieg zu Sieg und weisen eine makellose Bilanz von 10:0 Punkten auf. Kleiner Trost f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer: sie haben es den Darmst\u00e4dtern bisher \u201eam schwersten\u201c gemacht und nur relativ \u201eknapp\u201c verloren. Partiegewinne verbuchten die ukrainische Gro\u00dfmeisterin Vita Kryvoruchko und Robert Becker. Remispartien spielten Christian Specht und Alexander Stegmaier. Verloren haben Wolfgang Ruppert, Markus Lahr, Andreas Bonsen und Ralf M\u00fcller. Der Schachclub steht nun mit 4:6 Punkten immer noch recht sicher im unteren Mittelfeld, weil die Konkurrenz auf den Abstiegspl\u00e4tzen (Ro\u00dfdorf und Lindenholzhausen) nicht vom Fleck kommt und immer noch punktlos ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheim II stellte die Siegermannschaft des Tages. Sie gewann in der Main-Taunus-Liga mit 5:3 gegen das punktlose Schlusslicht SV Gro\u00df-Gerau und profitierte davon, dass sie nach den kampflosen Partien 2:1 vorne lag. Da brauchte es nur einen weiteren vollen Punkt durch Thomas Meaubert, weil Michael Budde, Wahid Jamali, Dominik Schwarz und Lukas Platt remis spielten. Mit jetzt 6:4 Punkten stehen die Fl\u00f6rsheimer derzeit jenseits von gut und b\u00f6se auf Platz 4.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheim III erwischte in der Bezirksklasse A einen rabenschwarzen Tag und verlor 0,5:7,5 (!) beim verlustpunktfreien Aufstiegsaspiranten SC Griesheim\/H\u00f6chst. Lukas Battenfeld verhinderte mit einem Remis ein 0:8-Debakel. Zwei Partien gaben die Fl\u00f6rsheimer kampflos her, f\u00fcnfe aber erst an den Brettern. Thomas Seidel, G\u00fcnter Weber, Kai H\u00fcbner, Frederik Schwarz und Rolf Mayer verloren. Aber auch hier gilt, dass sich der Schachclub bei 5:5 Punkten erst einmal keine Sorgen machen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheim IV verlor in der Bezirksklasse C beim bisher immer siegreichen Spitzenreiter SC Bad Soden IV deutlich 1,5:4,5. Das erste Brett gaben die G\u00e4ste kampflos her. Dahinter gab es Niederlagen f\u00fcr Kamil Memis, Jan Marzok und Jasmin Jamali. Nur Florian Jung gewann; \u00d6zer Atas spielte remis. Mit 5:5 Punkten brauchen sich die Fl\u00f6rsheimer keine Sorgen zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herbe 0:4-Niederlagen mussten die f\u00fcnfte und sechste Mannschaft in den Kreisklassen A und B hinnehmen. Damit sind die Tr\u00e4ume des Fl\u00f6rsheimer Schachnachwuchses von einem m\u00f6glichen Aufstieg in beiden Klassen erst einmal ausgetr\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>BILDUNTERSCHRIFT:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Jugend stand bei der Weihnachtsfeier des Fl\u00f6rsheimer Schachclubs im Mittelpunkt. Von links: Liam Weitzel, Jasmin Jamali, Emil Barbagallo, Henry Ruppert und Belal Jamali. Rechts der neue Fl\u00f6rsheimer Stadtmeister Markus Lahr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"807\" height=\"792\" src=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Geehrte_WF_23.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2157\" srcset=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Geehrte_WF_23.jpeg 807w, https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Geehrte_WF_23-300x294.jpeg 300w, https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Geehrte_WF_23-768x754.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 807px) 100vw, 807px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>05.12.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gewohnte Harmonie beim Schachclub<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorstand zieht erfreuliche Jahresbilanz \/ Jugend \u00fcberaus aktiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL\u00d6RSHEIM (al) \u2013 In gewohnter Harmonie hielt der Schachclub seine Jahreshauptversammlung. Knapp zwanzig Mitglieder trafen sich zur Online-Konferenz, um sich \u00fcber die Ereignisse und Aktivit\u00e4ten 2023 auszutauschen und das eine oder andere Vorhaben f\u00fcr die Zukunft zu besprechen. Nach wie vor herausragend ist die Jugendarbeit, die von dem kleinen Verein geleistet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos \u201eklein\u201c: SC-Vorsitzender Wolfgang Ruppert \u00e4u\u00dferte in seinem Jahresr\u00fcckblick den Wunsch, dass der Schachclub bald die Marke von 100 Mitgliedern erreicht. Am Abend der Jahreshauptversammlung fehlten dazu noch sieben. Das k\u00f6nnten vor allem Nachwuchsspieler sein; aber auch im Aktivenbereich hat der SC immer mal wieder Neuzug\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten hatten Ruppert in seiner virtuellen R\u00fcckschau wie auch SC-Turnierleiter Uwe P\u00f6tschke weit \u00fcberwiegend Positives zu berichten. So gewann der Schachclub den MTS-Viererpokal. Das hochspannende Finale gegen den SC K\u00f6nig Nied gewannen Wolfgang Ruppert, Markus Lahr, Alexander Stegmaier und Norbert Ahrends erst nach zwei M\u00fcnzw\u00fcrfen, weil es regul\u00e4r 2:2 gestanden hatte und auch die Unterwertung keinen Sieger auswies.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Finale folgte ein bisschen Vereinsgeschichte. Der Schachclub erreichte das Halbfinale im Viererpokal auf Landesebene, was noch nie eine Fl\u00f6rsheimer Vertretung gepackt hatte. F\u00fcr das Pokalfinale auf Landesebene reichte es dann nicht. Beim Bezirksoberligisten SU M\u00fchlheim aus dem Unterverband Main-Vogelsberg holten die Fl\u00f6rsheimer zwar ein 2:2-Unentschieden, doch hatten die Gastgeber die bessere Feinwertung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ganz gereicht hat es f\u00fcr den Schachclub auch bei den Blitz-Mannschaftsmeisterschaften auf der Bezirksebene. In der Besetzung Alexander Stegmaier, G\u00fcnter Weber, Markus Lahr und Henry Ruppert wurden die Fl\u00f6rsheimer \u201enur\u201c Vizemeister.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen respektablen Titelgewinn schaffte die U18. Henry Ruppert, Julian Stegmaier, Raphael Altenbrandt und Jan Mazork gewannen in Kelsterbach die MTS-Bezirksmeisterschaft, die nach den Coronazeiten erstmals wieder ausgetragen wurde. Einen herausragenden Erfolg f\u00fcr den Schachclub gab es auch bei den MTS-Jugendmeisterschaften im Blitzen. Hier siegte Henry Ruppert bei den Unter-16-J\u00e4hrigen. Als einziges M\u00e4dchen in der U8 kam Emi Barbagallo auf einen guten 7. Platz. Weitere Erfolge f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer Schachkids erzielten Yasmin Jamali beim Youth Classics in Bad Soden (als bestes M\u00e4dchen in der U10) und Mohammad Hamoud beim Heinerfest-Schachpokal in Darmstadt (als Zweiter seiner Leistungsgruppe). Yasmin Jamali feierte mit dem Gewinn der Hessenmeisterschaft im Blitzen und mit dem Vize-Hessentitel in den Langpartien gro\u00dfartige Erfolge und darf nun bei der Deutschen Meisterschaft antreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal mehr hat auch SC-Vorsitzender und -Spitzenspieler Wolfgang Ruppert zum Renommee seines Clubs beigetragen. Bei der deutschen Meisterschaft im \u201eChess960\u201c in Bad Soden war er bis zur Schlussrunde ganz vorne dabei. Doch dann verlor er seine letzte Partie gegen den Internationalen Meister Jonas Rosner vom SK Ettlingen und fiel noch auf Rang 7 zur\u00fcck. Der kleine, aber starke Trost: Der Fl\u00f6rsheimer ist nun neuer Meister im \u201eChess960\u201c auf der MTS-Bezirksebene.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die offene Fl\u00f6rsheimer Stadtmeisterschaft wurde in der Jahreshauptversammlung als \u201eerfolgreich\u201c bewertet, vor allem auch, weil sie dank Markus Lahr wieder von einem Fl\u00f6rsheimer gewonnen wurde. Mit 4 Punkten aus 5 Partien (und ohne Niederlage) wurde er neuer Titeltr\u00e4ger. Bei den vereinsinternen Turnieren wurde Wolfgang Ruppert einmal mehr Vereinsmeister, w\u00e4hrend Alexander Stegmaier den Vereinspokal gewann.<\/p>\n\n\n\n<p>Turnierleiter Uwe P\u00f6tschke (der ein enormes Pensum bew\u00e4ltigt) rief der Jahreshauptversammlung in Erinnerung, dass der Vereins-Terminkalender dieses Jahr 49 Spieltage beinhaltete. Also \u201ehaben wir fast jede Woche einen Event\u201c. Jugendleiter Wahid Jamali stellte heraus, dass seine Sch\u00fctzlinge zum prallen Terminkalender mit gro\u00dfem Eifer beitragen. Das Jugend-Vereinsturnier wird in drei Gruppen ausgetragen, und bei den Aktiven spielt der Nachwuchs inzwischen in drei der sechs Aktiven-Mannschaften mit. Bleibt f\u00fcr Jamali nur der Wunsch nach mehr Unterst\u00fctzung. \u201eEin paar Trainer mehr w\u00e4ren schon ganz gut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht von Kassierer Dominik Schwarz gab den Mitgliedern neuerdings Gelegenheit, \u00fcber die als hoch empfundenen Beitr\u00e4ge f\u00fcr den Hessischen Schachverband und den Landessportbund zu klagen. Das n\u00e4chste Top-Ereignis im vollen Vereinskalender ist die Weihnachtsfeier am 15. Dezember in den Clubr\u00e4umen der Stadthalle, mit gro\u00dfem B\u00fcfett, allerlei Unterhaltung und reichhaltiger Tombola. Dazu kommen Ehrungen f\u00fcr besonders erfolgreiche Spieler und die mit Spannung erwartete Bekanntgabe, wer \u201eSpieler des Jahres\u201c 2023 geworden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht weniger vergn\u00fcglich wird es eine Woche zuvor (8. Dezember) zugehen, wenn Jugend und Aktive wieder das \u00fcberaus beliebte Weihnachts-Blitz austragen.<\/p>\n\n\n\n<p>(neu) Bericht auch beim <a href=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/gewohnte-harmonie-beim-schachclub-id29281.html\">Verlag Dreisbach<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>07.11.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub hangelt sich hoch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ersatzgeschw\u00e4chtes Team holt einen wertvollen 4,5:3,5-Sieg in Dietzenbach<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Der Schachclub hat sich nach dem schwachen Start in der Hessischen Verbandsliga S\u00fcd ein wenig Luft verschafft. Dem Befreiungsschlag beim 6,5:1,5 gegen den SK Langen folgte n\u00e4mlich ein 4,5:3,5 bei den Schachakteuren des einstigen Handball-Bundesligisten SG Dietzenbach, womit sich die Fl\u00f6rsheimer bei jetzt ausgeglichenen 4:4 Punkten erst einmal ins sicher scheinende Mittelfeld hochhangelten. Zur Tabellenspitze und zu den Abstiegspl\u00e4tzen sind es jeweils vier Punkte, die nach den seitherigen Ergebnissen (und Qualit\u00e4tsunterschieden der einzelnen Mannschaften) weder aufzuholen noch einzub\u00fc\u00dfen scheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolg in Dietzenbach ist noch ein wenig h\u00f6her zu bewerten, weil er vom Schachclub mit dreifachem \u201eErsatz\u201c erzielt wurde. Den Fl\u00f6rsheimern fehlten die eigenen Spitzenkr\u00e4fte Wolfgang Ruppert und Christian Specht sowie die ukrainische Gro\u00dfmeisterin Vita Kryvorouchko. Das ist ja fast die halbe Mannschaft. Doch der vermeintliche Ersatz erwies sich als vollwertig und blieb unbesiegt. Herausragend dabei war der Partiegewinn von Ralf M\u00fcller, der f\u00fcr die Zweite schon gepunktet hatte und mit seinem Partiegewinn bei der Ersten einen Einstand gab, wie er besser nicht h\u00e4tte sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Schachabteilung der einstigen Bundesliga-Handballer schaffte Michael Budde das erste Remis des Tages, dem Robert Becker gegen einen nominell st\u00e4rkeren Gegner mit mutigem Angriffsspiel den ersten Fl\u00f6rsheimer Partiesieg folgen lie\u00df. Wolfgang P\u00f6tschke k\u00e4mpfte gegen einen originellen Aufbau seines Gegen\u00fcbers, kam aber \u00fcber ein Remis nicht hinaus. Dann verlor Andreas Bonsen trotz Bauerngewinn zum 2:2-Zwischenstand. Auch das folgende Remis von Cesar Vega Lopez war (trotz Fl\u00f6rsheimer Mehrbauer) noch im Sinne der G\u00e4ste, die dann aber nach einer \u201eheftig\u201c gespielten und ebenso \u201eheftig\u201c verlorenen Partie (im 71. Zug) von Markus Lahr vermeintlich vorentscheidend 2,5:3,5 hinten lagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fl\u00f6rsheimer Nerven lagen jetzt jedoch keineswegs blank. Alexander Stegmaier nutzte seine Stellungsvorteile geduldig aus. Sein Kontrahent versuchte es zum Ende mit einem Qualit\u00e4tsopfer, konnte aber seine Niederlage nicht verhindern. Stegmaiers Ausgleich zum 3,5:3,5 lie\u00df \u201eErsatz\u201c und SC-Neuzugang Ralf M\u00fcller bei seiner Premiere f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer Erste nach einem Qualit\u00e4tsopfer (zu Gunsten einer Bauernumwandlung) den vielbeklatschten Partiegewinn zum Fl\u00f6rsheimer 4,5:3,5-Mannschaftssieg folgen. \u2013 N\u00e4chster Spieltag ist der 17. Dezember. Der Schachclub hat dann den verlustfreien Tabellenzweiten und Meisterschaftsanw\u00e4rter Schachforum Darmstadt zu Gast.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Zweite hat den vermeintlichen Anschluss an die Spitze der Main-Taunus-Liga am vierten Spieltag gleich wieder verloren, blieb aber in der Tabelle mit jetzt 4:4 Punkten an vierter Stelle. Beim Tabellennachbarn SV Kelsterbach (I) gab es eine knappe 3,5:4,5-Niederlage. \u00c4rgerlich, dass der entscheidende Punkte kampflos hergegeben werden musste. Denn an der Brettern verlief die Sache ausgeglichen. Lukas Platt schaffte den einzigen Fl\u00f6rsheimer Partiesieg, dem nur eine einzige Fl\u00f6rsheimer Niederlage (au\u00dfer der kampflosen) gegen\u00fcberstand. Dominik Schwarz, Thomas Meaubert, Uwe P\u00f6tschke, G\u00fcnter Weber und Kai H\u00fcbner verbuchten ein Remis.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Dritte holte ein 4:4 beim SC Frankfurt-West II und bleibt mit 5:3 Punkten in der oberen Tabellenh\u00e4lfte der Bezirksklasse A. Da l\u00e4sst sich recht sorgenfrei spielen, wenn nicht Meisterschaft und Aufstieg das Saisonziel sind. Um das im Blick zu behalten, m\u00fcssten jetzt vier Punkte aufgeholt werden, was sich die Fl\u00f6rsheimer erst einmal nicht vornehmen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Vierte musste in der Bezirksklasse C mit einem 2:4 gegen den Spitzenreiter SC Bad Soden V in der Bezirksklasse C die erste Saisonniederlage hinnehmen. Damit hat man bei 5:3 Punkten mit dem Aufstiegsrennen erst einmal nichts mehr zu tun. Michael Simon, Lukas Battenfeld und Raphael Altenbrandt verloren die obere Bretth\u00e4lfte klar; hinzu kam die Niederlage von Yasmin Jamali. Jan Marzok und Florian Jung verbuchten volle Partiegewinne.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims F\u00fcnfte b\u00fc\u00dfte in der Kreisklasse A zwei Statuten ein. Mit dem 1:3 gegen den SV Hofheim VIIX fiel sie (bei 4:2 Punkten und einem Spiel weniger) ins Mittelfeld zur\u00fcck und ist jetzt auch nicht mehr unbesiegt. Nur Belal Jamali konnte gewinnen; Justus Hinkelmann und Alexander Ulzeav verloren. Den vierten Punkt f\u00fcr die Kreisst\u00e4dter gab es kampflos.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Sechste musste sich in der Kreisklasse B beim Aufstiegsaspiranten SF Kelkheim V sang- und klanglos 0:4 geschlagen geben, geh\u00f6rt aber bei 4:2 Punkten und einem Spiel weniger immer noch zu den Aufstiegsanw\u00e4rtern. Die Niederlage bei den M\u00f6belst\u00e4dtern war schon herb. Niklas Schuster, Luca Schleith und Emi Barbagallo verloren; den vierten Punkt gaben die Fl\u00f6rsheimer kampflos her. Sie blieben allerdings Tabellenzweiter mit zwei Punkten R\u00fcckstand auf die beiden Aufstiegspl\u00e4tze davor.<\/p>\n\n\n\n<p>24.10.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erleichterung beim Schachclub<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erster Saisonsieg mit 6,5:1,5 gegen den SK Langen&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Am dritten Spieltag hat der Schachclub Fl\u00f6rsheim seinen ersten Saisonsieg und damit die ersten beiden Punkte in der Hessischen Verbandsliga S\u00fcd eingefahren. Gegen den bis dahin unbesiegten SK Langen gab es einen \u00fcberraschend hohen 6,5:1,5-Sieg, der im Club mit einiger Erleichterung quittiert wurde \u2013 es geht also doch.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst der SC-Vorsitzende Wolfgang Ruppert konnte nach dem \u201eklassischen Fehlstart\u201c mit zwei Niederlagen in zwei Spielen von seinem gewohnten Optimismus nicht so recht Gebrauch machen. Er finde, \u201edass unsere gezeigten Leistungen gar nicht so schlecht waren\u201c, stellte er vor dem Heimspiel gegen die Langener fest. Und: \u201eVon Panikstimmung sind wir noch weit entfernt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war zum einen eine kleine Aufmunterung f\u00fcr die Mannschaftskollegen und zum anderen eine pr\u00e4zise Einsch\u00e4tzung der Stimmungslage, in der die Zuversicht \u00fcberwog. Beim Mannschaftskampf gegen Langen gelang den Fl\u00f6rsheimern das, was ein \u201eBefreiungsschlag\u201c genannt wird. Die G\u00e4ste waren in der Stadthalle Favorit, hatten sie doch schon drei Punkte auf ihrem Konto. Mehr sollten nicht dazu kommen. Die Fl\u00f6rsheimer verloren keine einzige Partie.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ersten vollen Punkt verzeichnete die ukrainische Gro\u00dfmeisterin Vita Kryvorouchko, die vor dem Krieg gegen ihre Heimat gefl\u00fcchtet ist; den zweiten ihr \u201eChauffeur\u201c Andreas Bonsen, bei dem die Gefl\u00fcchtete innerhalb der Familie in Deutschland Unterschlupf gefunden hat. Bonsen nahm seinem Gewinn viel Lob entgegen. Er habe die wohl aufregendste Partie des Spieltags abgeliefert. Es folgte ein Remis von Wolfgang P\u00f6tschke im Doppelturmendspiel mit ungleichen L\u00e4ufern. Wolfgang Ruppert, der das f\u00fcr ihn ganz seltene Vergn\u00fcgen hatte, einen gro\u00dfen Zeitvorteil zu besitzen, lie\u00df mit seinem Partiegewinn das 3,5:0,5 folgen, dem Robert Becker den entscheidenden Punkt zum Fl\u00f6rsheimer Mannschaftssieg anf\u00fcgte. Markus Lahr und Christian Specht spielten danach remis, ehe Alexander Stegmaier den letzten Partiesieg zum hohen Fl\u00f6rsheimer 6,5:1,5 verbuchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schachclub blieb in der Tabelle zwar auf Rang 7, hat aber jetzt zwei Punkte Vorsprung auf die beiden Abstiegsr\u00e4nge. Das senkt den Stresslevel wieder ein wenig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ganz gro\u00dfes Kino<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Zweite gewann in der Main-Taunus-Liga 5:3 gegen Schlusslicht Schachfreunde Kelkheim. Damit gelang der Sprung auf Platz 4, zwei Z\u00e4hle hinter Spitzenreiter SC Frankfurt-West (6:0 Punkte). F\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer siegten Cesar Vega Lopez (am Spitzenbrett), Ralf M\u00fcller, Michael Budde und Uwe P\u00f6tschke, dem allseits bescheinigt wurde, das \u201eGame Of The Day\u201c gespielt zu haben, weil er mit nur noch 30 Sekunden auf der Uhr die Nerven behalten und matt gesetzt hatte. \u201eGanz gro\u00dfes Kino\u201c, schw\u00e4rmten die Vereinskollegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Dritte holte in der Bezirksklasse A ein 4:4 beim SC Frankfurt-West II und befindet sich mit 3;3 Punkten auf Rang 6, drei Punkte hinter den Aufstiegs- und drei Punkte vor den Abstiegsr\u00e4ngen. Auff\u00e4llig: die Fl\u00f6rsheimer gewannen keines der ersten vier, daf\u00fcr aber drei der letzten vier Bretter. Volle Punkte gab es f\u00fcr Henry Ruppert, Frederik Schwarz und Lukas Battenfeld, halbe Punkte f\u00fcr G\u00fcnter Weber und Kai H\u00fcbner. Verloren haben Lukas Platt und Thomas Seidel. Einen Punkt musste der Schachclub kampflos hergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Vierte feierte in der Bezirksklasse C ein standesgem\u00e4\u00dfes 5:1 bei den punktlosen Schachfreunden Kelkheim III. Mit 5:1 Punkten ist der Schachclub st\u00e4rkster Verfolger des Spitzenduos SC Bad Soden V und IV (je 6:0). In der M\u00f6belstadt gewannen Daniel Juhasz, Michael Simon, Johann Ki\u00dfler, Peter Fleck und Raphael Altenbrandt; nur Martin Manasek verlor.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims F\u00fcnfte war in der Kreisklasse A spielfrei und b\u00fc\u00dfte die Tabellenf\u00fchrung ein, ist aber inzwischen die einzige Mannschaft ohne Punktverlust. Fl\u00f6rsheim Sechste musste beim 2:2 gegen die SG Griesheim-H\u00f6chst erstmals einen Punkt abgeben, blieb aber mit 5:1 Z\u00e4hlern Spitzenreiter. Hier gab es ein ganz dickes Lob f\u00fcr Yasmin Jamali am ersten Brett, die ihren nominell (nach Wertungsziffer) deutlich st\u00e4rkeren Gegner bezwingen konnte. Es war der einzige Fl\u00f6rsheimer Sieg. Justus Hinkelmann und Belal Jamali spielten remis; Emi Barbargallo verlor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Turniererfolg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei den 17. Deutschen Einzelmeisterschaften der Senioren fand sich unter den 200 (Rekord!) Teilnehmern auch Fl\u00f6rsheims G\u00fcnter Weber. Er erzielte in den 9 Runden 4 Punkte und kam damit auf Rang 118. In der gesonderten Rangliste mit Wertungsziffer bis 1800 bedeutete diese Punktausbeute Platz 19 von 51. Und beim geselligen Blitzturnier kam der Fl\u00f6rsheimer mit 5 aus 9 auf den guten 7. Platz.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/erleichterung-beim-schachclub-id28808.html\">Bericht auch beim Verlag Dreisbach<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>26.09.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Stresslevel steigt heftig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub verliert beim SK Bickenbach 1,5:6,5 \/ Jugend zweimal Tabellenf\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Der Wunsch nach einer stressfreien Saison in der Hessischen Verbandsliga S\u00fcd geht f\u00fcr den Schachclub erst einmal nicht in Erf\u00fcllung. Beim Saisonfavoriten SK Bickenbach setzte es eine hohe 1,5:6,5-Niederlage. Es war die zweite im zweiten Spiel. Hingegen errang die zweite Mannschaft in der Main-Taunus-Liga ihren ersten Saisonsieg. Und viel Spielfreude herrschte bei den Siegen der beiden Jugendmannschaften, die nun in den Kreisklassen A und B jeweils Tabellenf\u00fchrer sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbandsliga S\u00fcd scheint \u2013 nach zwei Spieltagen \u2013 eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Nur zwei der bisher zehn Wettk\u00e4mpfe waren vom Ergebnis her umk\u00e4mpft, darunter das 3,5:4,5 der Fl\u00f6rsheimer zum Saisonauftakt gegen die SG Bensheim. Ansonsten gab es klare Sieger und klare Verlierer. Zu letzteren z\u00e4hlten am zweiten Spieltag die Fl\u00f6rsheimer: 1,5:6,5 hie\u00df das niederschmetternde Ergebnis beim Schachklub Bickenbach.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bergstr\u00e4\u00dfer sind der Topfavorit der neuen Saison. Das Computerprogramm \u201eLigaOrakel\u201c sieht sie zu 98,5 (!) Prozent als den kommenden Meister und Aufsteiger. Sie haben ein Quartett von Fide- und Internationalen Meistern in ihren Reihen und sehen die Verbandsliga nur als \u00dcbergangsstation \u2013 mindestens bis zur hessischen Oberliga soll es gehen. Dar\u00fcber w\u00e4ren dann \u201enur\u201c noch die beiden Bundesligen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Fl\u00f6rsheim kann man von solchen Aufstiegen nur tr\u00e4umen. Der Klassenerhalt ist das ausgegebene Saisonziel. Und dieses Ziel bleibt trotz des schlechten Starts realistisch. Denn auch mit null Punkten sind die Fl\u00f6rsheimer aktuell siebter von zehn, weil die angehende Abstiegskonkurrenz zweimal noch h\u00f6her verlor. Es gilt also, mindestens dort zu bleiben, wo man derzeit steht.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Bergstra\u00dfe spielte der Schachclub in seiner Au\u00dfenseiterrolle zun\u00e4chst recht unbek\u00fcmmert auf, obwohl er einen Punkt kampflos hergeben musste. Die solideste Partie lieferte wohl Wolfgang P\u00f6tschke, der das erste Remis des Tages erzielte. Dann aber kam lange Zeit nichts mehr. Die ukrainische Gro\u00dfmeisterin Vita Kryvoruchko, Markus Lahr und Wolfgang Ruppert verloren nacheinander, so dass die Bickenbacher mit 0,5:4,5 den Mannschaftssieg fr\u00fchzeitig sicher hatten. Danach verlor auch noch Robert Becker, ehe Alexander Stegmaier und Andreas Bonsen noch zwei Remisen zum hohen 1,5:6,6-Endstand erzielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Fl\u00f6rsheims Zweite (Main-Taunus-Liga) musste in Unterzahl antreten und einen fr\u00fchen R\u00fcckstand in Kauf nehmen. Beim SC Bad Soden II war das aber nicht der Anfang vom sp\u00e4teren Ende. Die Fl\u00f6rsheimer kamen mit 5;5:2,5 klar zum ersten Saisonsieg. Uwe P\u00f6tschke und Thomas Meaubert spielten remis, ehe Wahid Jamali am ersten Brett den Partiegewinn zum 2:2-Gleichstand folgen lie\u00df. James Beerbower bot nach 33 Z\u00fcgen ein Remis an, was der Gegner aber nicht annehmen wolllte \u2013 worauf der Fl\u00f6rsheimer die Partie zu seinem Vergn\u00fcgen sogar gewinnen konnte. Ralf M\u00fcller drehte eine beeindruckenden Partie zu seinen Gunsten und zum 4:2 f\u00fcr die G\u00e4ste, die dann durch Michael Budde die endg\u00fcltige Entscheidung zu ihren Gunsten herbeif\u00fchrten. Den (halben) Schlusspunkt setzte Mohammad Hamoud mit dem Remis zum 5,5:2,5.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Dritte verlor in der Bezirksklasse A in der Stadthalle mit 3:5 gegen die SG Untermain (R\u00fcsselsheim\/Hochheim). F\u00fcr die Gastgeber war es die erste Niederlage; f\u00fcr die G\u00e4ste der erste Sieg. An den Brettern blieben die Fl\u00f6rsheimer sieglos. G\u00fcnter Weber, Thomas Seidel, Kai H\u00fcbner, Henry Ruppert, Rolf Mayer und Lukas Battenfeld spielten allesamt nur remis. Zu der Niederlage von Martin Manasek kam noch eine kampflose Verlustpartie hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Vierte kam in der Bezirksklasse C zu einem 3:3 gegen den SV Gro\u00df-Gerau II und blieb damit unbesiegt in der Verfolgergruppe (3:1 Punkte). Einen Brettpunkt gab es kampflos; die beiden anderen erzielten Michael Simon und Kamil Memis. Niederlagen mussten Daniel Juhasz, Marvin Schad und Peter Fleck hinnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Freude der Vereinsverantwortlichen kamen die beiden Jugendmannschaften Fl\u00f6rsheim V und VI auch in ihren zweiten Spielen zu Siege. Damit sind sie Tabellenf\u00fchrer in den Kreisklassen A und B. Die F\u00fcnfte setzte sich gegen den SV Gro\u00df-Gerau IV mit 3:1 durch. Raphael Altenbrandt, Jan Marzok und Jan Litzinger gewannen; nur Justus Hinkelmann verlor. Mit ihren 4:0 Punkten sind die Fl\u00f6rsheimer sogar alleine an der Spitze. Die sechste Mannschaft muss sich die Tabellenf\u00fchrung mit der SVG Eppstein IV teilen. Beim SC Steinbach IV gab es einen ebenfalls ungef\u00e4hrdeten 3:1-Sieg. Florian Jung, Jasmin Jamali und Belal Jamali gewannen; Jasper Hinkelmann verlor.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chster Spieltag ist der 15. Oktober. Der Schachclub hat dann in der Verbandsliga S\u00fcd den noch unbesiegten SK Langen zu Gast und hofft trotzdem auf die ersten Punkte, damit der Stresslevel wieder etwas sinkt.<\/p>\n\n\n\n<p>12.09.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein kurioser Saison-Start<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub erzielt zweimal die gleichen Ergebnisse wie im letzten Jahr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Zum Start in die neue Saison gab es f\u00fcr den Schachclub zwei kuriose Ergebnisse. Die erste und die zweite Mannschaft hatten die gleichen Gegner wie im vergangenen Jahr und erzielten dabei die gleichen Resultate wie im vergangenen Jahr. Leider waren das zwei knappe 3,5:4,5-Niederlagen an den eigenen Brettern in der Stadthalle. Die G\u00e4ste aus Bensheim und aus Raunheim waren jedenfalls hoch erfreut \u00fcber diese Wiederholungen. Den Fl\u00f6rsheimer Verlierern wiederum geriet zum ganz starken Trost, dass alle anderen Fl\u00f6rsheimer Mannschaften siegten.<\/p>\n\n\n\n<p>Vergeblich forderte SC-Vorsitzender Wolfgang Ruppert seine Mannschaftskollegen zur Revanche gegen die Bensheimer auf. Die hatten letztes Jahr in Fl\u00f6rsheim gewonnen, waren danach aber vier Spiele sieglos geblieben und standen schlie\u00dflich einen Punkt besser als die Fl\u00f6rsheimer. Die wiederum hatten zeitweise am Aufstiegsrennen teilgenommen, um am Ende doch nur auf dem drittletzten Platz zu landen. Folglich lautete die Devise f\u00fcr die neue Saison: Revanche gegen Bensheim und danach m\u00f6glichst stressfrei den Klassenerhalt in der hessischen Unterverbandsklasse packen. Der erste Vorsatz ist gescheitert; der zweite kann aber noch gepackt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims erste wie auch die zweite Mannschaft gingen jeweils mit einem 0:1-R\u00fcckstand in ihre Wettk\u00e4mpfe, weil es beim Schachclub krankheitsbedingt einige Ausf\u00e4lle gab, die nicht durch Nachr\u00fccker ersetzt werden sollten. Bei der ersten wurde zus\u00e4tzlich zum Problem, dass der eine oder andere Akteur die zwischenzeitlichen Erwartungen letztendlich nicht erf\u00fcllen konnte. Alexander Stegmaier erzielte als erster ein \u201eruhiges\u201c Remis, dem die ukrainische Meisterin Vita Kryvoruchko ein umk\u00e4mpftes folgen lie\u00df. Sie war einem Bauernnachteil hinterhergelaufen. Andreas Bonsen schien solide zu stehen, musste sich dann aber einer materiell heftigen Attacke seines Gegen\u00fcbers geschlagen geben. Markus Lahr w\u00e4hnte seinen Gegner lange Zeit in Bedr\u00e4ngnis, f\u00fchrte positionell und materiell, um dann doch nach ein paar \u201eEigentoren\u201c aufgeben zu m\u00fcssen (<em>Anmerkung: es war Matt<\/em>). Es stand damit 1:4 f\u00fcr die G\u00e4ste von der Bergstra\u00dfe. Die Fl\u00f6rsheimer Hoffnungen auf drei Siege in den restlichen drei Partien verfl\u00fcchtigten sich, als sich der lange \u00fcberlegen stehende Wahid Jamali mit einem Remis begn\u00fcgen musste. Christian Specht (Mehrbauer) und Wolfgang Ruppert (K\u00f6nigsangriff mit der \u201eBrechstange\u201c) konnten mit ihren Partiesiegen nur noch auf 3,5:4,5 verk\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Mannschaft verlor in der Main-Taunus-Liga mit dem gleichen Resultat gegen den alten Derbyrivalen SV Raunheim. Den kampflosen 0:1-R\u00fcckstand konnten Cesar Lopez, Michael Budde und Thomas Seidel mit ihren Siegen nicht wettmachen, weil nur noch ein Remis durch Henry Ruppert dazu kam. James Beerbower (gegen den ehemaligen Fl\u00f6rsheimer Vorsitzenden Heinz Gerhard Kuckuk), Uwe P\u00f6tschke und G\u00fcnther Weber verloren, so dass die Fl\u00f6rsheimer mit 3,5:4,5 die Punkte hergeben mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war es dann aber auch mit den Fl\u00f6rsheimer Misserfolgen. Die anderen vier Mannschaften konnten allesamt gewinnen. Fl\u00f6rsheim III schaffte in der Bezirksklasse A ein 5:3 beim SC Hattersheim II. Am ersten Brett gewannen die Fl\u00f6rsheimer kampflos; dahinter gab es Siege f\u00fcr Kai H\u00fcbner, Frederik Schwarz, Rolf Mayer und Kamil Memis. Verloren haben Mohammad Hamoud, Daniel Juhasz und Marvin Schad.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheim IV gewann in der Bezirksklasse C ebenso ungef\u00e4hrdet 4:2 beim SC Hattersheim III. Auch hier gab es einen vollen Punkt kampflos, so dass die Partiegewinne von Michael Simon und Johann Kisler sowie die Remisen von Martin Manasek und Lukas Battenfeld zum Gesamtsieg reichten. Nur Jan Marzok verlor.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims f\u00fcnfte und sechste Mannschaft konnten die Freunde im Verein regelrecht begeistern. Der Schachnachwuchs feierte jeweils hohe 4:0-Siege. In der Kreisklasse A sorgten Raphael Altenbrandt, Nick Stoll, Florian Jung und Kai Litzinger f\u00fcr den Erfolg beim SV Gro\u00df-Gerau III. In der Kreisklasse B packten Yasmin Jamali, Michael Simon jun., Belal Jamali und Emi Barbagallo das gleiche Resultat an eigenen Brettern gegen den SV Gro\u00df-Gerau V.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit sind die Fl\u00f6rsheimer Schachkids mindestens bis zur n\u00e4chsten Runde am 24. September Tabellenf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n\n<p>15.08.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schach: Pokalaus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Der Fl\u00f6rsheimer Schachclub hat es nicht in das Pokalfinale auf Landesebene geschafft. Im Halbfinale gab es beim Bezirksoberligisten SU M\u00fchlheim aus dem Unterverband Main-Vogelsberg ein 2:2-Unentschieden, was aber nicht zum Weiterkommen reichte. Denn die Gastgeber hatten die bessere Unterwertung (6:4). Trotzdem gab es auch nach diesem Spiel viel Lob (\u201eSuper Leistung\u201c) f\u00fcr die Vierermannschaft, denn so weit gekommen waren die Fl\u00f6rsheimer im Pokal noch nie. Immerhin sind sie Pokalsieger auf der Bezirksebene.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Zeit sah es in M\u00fchlheim so aus, als w\u00fcrden die Fl\u00f6rsheimer es packen. Die schnellste Partie spielte Ralf M\u00fcller, der nach Materialgewinn den vollen Punkt \u201eim Porschetempo\u201c gewann. Danach verlor Cesar Vega Lopez nach Qualit\u00e4tsverlust zum 1:1-Gleichstand. Doch G\u00fcnter Weber brachte die G\u00e4ste dank einer Mehrfigur wieder in F\u00fchrung (2:1). Nun versuchte der in die Bredouille geratene Markus Lahr, mit L\u00e4ufer gegen Turm die Stellung wenigstens remis zu halten, was ihm aber nicht gelang. Damit zogen die M\u00fchlheimer ins Hessenfinale ein und m\u00fcssen damit rechnen, auf lauter Gro\u00dfmeister und Fidemeister des Zweit-Bundesligisten SV Hofheim zu treffen, der das zweite Halbfinale bei Caissa Kassel noch spielen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>01.08.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schach: Im Halbfinale<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Das ist schon ein bisschen Vereinsgeschichte. Der Schachclub hat das Halbfinale im Viererpokal auf Landesebene erreicht. Das hat bisher noch keine Fl\u00f6rsheimer Vertretung geschafft. \u201eHammerleistung\u201c, hie\u00df es daher in einem der zahlreichen Gl\u00fcckw\u00fcnsche von der Schachclub-WhatsApp-Gruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen den klassentieferen Vertreter der Landesliga Nord, den SC Langenbieber, kamen die Fl\u00f6rsheimer an eigenen Brettern zu einem eigentlich ungef\u00e4hrdeten 2,5:1,5-Sieg. Nur Markus Lahr am ersten Brett fand nicht so richtig ins Spiel, w\u00e4hrend sich an den drei anderen Brettern Vorteile f\u00fcr die Gastgeber abzeichneten. Ralf M\u00fcller an 4 war der erste, der nach erneut stabiler Leistung einen Partiegewinn vermeldete. Wahid Jamali an 2 schaffte im Schwerfiguren-Endspiel mit Damen und T\u00fcrmen einen sch\u00f6nen K\u00f6nigsangriff und damit das 2:0. Nun ging die Partie von Markus Lahr zwar verloren, doch Vega Lopez konnte dank eines Mehrbauern das Remis zum Fl\u00f6rsheimer 2,5:1,5-Pokalsieg vereinbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wann das Halbfinale gespielt und wer Fl\u00f6rsheimer Gegner wird, steht noch nicht fest. (<em>Nachtrag: 13.08. gegen M\u00fchlheim<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/scf-halbfinale-id27839.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/scf-halbfinale-id27839.html\">Bericht bei Verlag Dreisbach<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>23.07.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachjugend ist Bezirksmeister<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und die erste Mannschaft gewinnt den MTS-Viererpokal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Auch der Schachclub hat nun Sommerferien. Doch vorher war noch schwer was los.<\/p>\n\n\n\n<p>So gewann die U18-Jugend in der Besetzung Henry Ruppert, Julian Stegmaier, Raphael Altenbrandt und Jan Marzok beim Turnier in Kelsterbach die MTS-Bezirksmeisterschaft, die nach den Coronazeiten erstmals wieder ausgetragen wurde. Die Fl\u00f6rsheimer blieben in ihren vier Spielen unbesiegt und sicherten sich in der hochspannenden Schlussrunde gegen Hofheims erste Vertretung mit einem 2:2-Unentschieden den Titel. Das hatte Nerven gekostet, weil die Kreisst\u00e4dter schon 2:0 vorne gelegen hatten. Die beiden ausstehenden Partien konnten die Mainst\u00e4dter aber gewinnen. MTS-Vizemeister wurde der SC Hattersheim, der nur gegen die Fl\u00f6rsheimer verloren hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schachclub hatte auch eine zweite Mannschaft im Wettbewerb (mit Kai Litzinger, Nick Stoll, Alexander Ulzeav und Michael Simon), f\u00fcr die es prim\u00e4r darum ging, Wettkampferfahrung zu sammeln. Am Ende freuten sich alle acht Akteure \u00fcber den neuen Titel f\u00fcr den Schachclub. Und darauf, dass in der neuen Saison (ab 10. September) gleich zwei reine Fl\u00f6rsheimer Jugendmannschaften an den Start gehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen herausragenden Erfolg f\u00fcr den Schachclub gab es auch bei den MTS-Jugendmeisterschaften (Einzel) im Blitzen. Hier siegte Henry Ruppert bei den unter 16-J\u00e4hrigen. Als einziges M\u00e4dchen in der U8 kam Emi Barbagallo auf einen guten 7. Platz. Weitere Erfolge f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer Schachkids erzielten Yasmin Jamali beim Youth Classics in Bad Soden (als bestes M\u00e4dchen in der U10) und Mohammad Hamoud beim Heinerfest-Schachpokal in Darmstadt (als Zweiter seiner Leistungsgruppe mit 4,5 Punken aus 6 Partien.)<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal mehr hat auch SC-Vorsitzender und -Spitzenspieler Wolfgang Ruppert zum Renommee seines Schachclubs beigetragen. Bei der deutschen Meisterschaft im \u201eChess960\u201c (bei dem die Grundstellung der Figuren kurz vor Spielbeginn ausgelost wird) in Bad Soden war er bis zur Schlussrunde ganz vorne dabei (mit 5 Punkten aus 6 Partien). Doch dann verlor Ruppert seine letzte Partie gegen den Internationalen Meister Jonas Rosner vom SK Ettlingen nach Zeit und fiel noch auf Rang 7 zur\u00fcck. H\u00e4tte er gewonnen, w\u00e4re er Deutscher Meister gewesen. Der kleine, aber starke Trost: Der Fl\u00f6rsheimer ist nun neuer 960-Meister auf der Bezirksebene. Auch bei den MTS-Titelk\u00e4mpfen im Blitzen war Ruppert vorne dabei. 8 Punkte aus 12 Partien reichten am Ende f\u00fcr Platz 2 und damit die Vizemeisterschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hochspannung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4chtig freuen durften sich Fl\u00f6rsheims Schachspieler auch \u00fcber den Pokalsieg auf Bezirksebene. Im Finale gegen den gleichklassigen SC K\u00f6nig Nied herrschte Hochspannung bis zum zweimaligen M\u00fcnzwurf, mit dem der Titelkampf entschieden wurde. Die Fl\u00f6rsheimer G\u00e4ste schienen zun\u00e4chst auf der Verliererstra\u00dfe, als Wolfgang Ruppert an 1 und Norbert Ahrends an 4 ihre Partien verloren hatten. Danach aber verk\u00fcrzte Markus Lahr mit starker Leistung auf 1:2. Zu diesem Zeitpunkt sah es immer noch nicht gut aus, denn Alexander Stegmaier durfte sich in Zeitnot keine gro\u00dfen Hoffnungen auf den notwendigen Partiegewinn machen. Dann machte der Nieder jedoch den entscheidenden Fehler, der ihn schlie\u00dflich zur Aufgabe zwang.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war beim Stande von 2:2 gar nichts entschieden. Auch in der (Berliner) Unterwertung stand es unentschieden (5:5). Doch hatten die Fl\u00f6rsheimer dann bei zwei M\u00fcnzw\u00fcrfen das Gl\u00fcck auf ihrer Seite, was sie zum MTS-Viererpokalsieger machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gewonnene MTS-Finale ist freilich nicht das letzte Kapitel der Fl\u00f6rsheimer Erfolgsgeschichte im Pokal. Auf der Landesebene folgte n\u00e4mlich auf das 2,5:1,5 in der ersten Runde gegen den klassenh\u00f6heren SK Marburg ein glattes 3:1 bei den klassentieferen Schachfreunden \u201eStiller Zug\u201c Wiesbaden. F\u00fcr den Schachclub gewannen Markus Lahr und Ralf M\u00fcller. Hinzu kamen zwei Remis\u2019 f\u00fcr Norbert Ahrends und G\u00fcnter Weber. In der dritten Runde treffen die Fl\u00f6rsheimer am Sonntag, 30. Juli, auf den SC Langenbieber aus der hessischen Landesklasse Nord.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG-20230716-WA0003.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1682\" srcset=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG-20230716-WA0003.jpg 1024w, https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG-20230716-WA0003-300x225.jpg 300w, https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG-20230716-WA0003-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bildunterschrift: Die Fl\u00f6rsheimer U18-Akteure bei den Bezirksmeisterschaften in Kelsterbach,&nbsp;<\/strong><strong>von links nach rechts: Michael Simon, Raphael Altenbrandt, Henry Ruppert, Julian Stegmaier, Kai Litzinger, Jan Marzok, Nick Stoll, Alexander Ulzaev. Die erste Fl\u00f6rsheimer Vertretung ist Meister geworden. (Foto: Schachclub<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>28.06.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub: Pokalerfolg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(Bericht bei <a href=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/pokalerfolg-fuer-schachclub-id27387.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/pokalerfolg-fuer-schachclub-id27387.html\">Verlag Dreisbach<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 In der ersten Runde des Viererpokals auf Landesebene gelang dem Schachclub eine angenehme \u00dcberraschung. Gegen den hessischen Oberligisten SK Marburg gab es einen 2,5:1,5-Erfolg und damit den Einzug in die n\u00e4chste Runde, die am 16. Juli gespielt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fl\u00f6rsheimer hatten an eigenen Brettern nicht das st\u00e4rkste Quartett zur Verf\u00fcgung, gewannen aber beim Blick auf die Marburger Aufstellung (und Leistungsziffern) einiges an Zuversicht \u2013 auch die G\u00e4ste traten n\u00e4mlich nicht in der m\u00f6glichen Bestbesetzung an. Ob das daran lag, dass sie den klassentieferen Verbandsligisten untersch\u00e4tzten, blieb offen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Partienverl\u00e4ufe lie\u00dfen schon bald aus der Fl\u00f6rsheimer Zuversicht sanften Optimismus wachsen. Markus Lahr am ersten Brett lieferte sich mit seinem Marburger Kontrahenten eine heftige Auseinandersetzung, die er im Nachhinein schlicht als \u201ebrutal\u201c bezeichnete. Auf jeden Fall brachte sie die Fl\u00f6rsheimer 1:0-F\u00fchrung. Nun h\u00e4tte den Gastgebern dank des Sieges am Spitzenbrett schon ein 2:2-Unentschieden zum Weiterkommen gereicht. Die Spannung stieg, auch weil G\u00fcnter Weber am dritten Brett in eine unangenehme Situation mit ungleichen L\u00e4ufern geriet, Material verlor und schlie\u00dflich zum 1:1 aufgeben musste. Danach gelang es Wahid Jamali, aus einer urspr\u00fcnglich soliden Stellung heraus einen Mehrbauern zum Fl\u00f6rsheimer 2:1 zu verwandeln, womit die Fl\u00f6rsheimer die n\u00e4chste Pokalrunde sicher hatten. James Beerbower h\u00e4tte jetzt gerne noch einen vorw\u00e4rts strebenden Bauern am Damenfl\u00fcgel zur Umwandlung gef\u00fchrt, um einen weiteren Partiesieg f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer einzufahren. Doch das gelang nicht, so dass er in ein Remis zum 2,5:1,5-Endstand einwilligte.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor der zweiten Runde auf Landesebene \u201emuss\u201c der Schachclub noch einmal auf der Bezirksebene ran. Am 7. Juli steht das Finale im MTS-Viererpokal an. Die Fl\u00f6rsheimer treffen dabei auf den gleichklassigen SC K\u00f6nig Nied, der dieses Endspiel mit einem Sieg \u00fcber Fl\u00f6rsheims zweite Pokalmannschaft erreicht hat und damit ein rein Fl\u00f6rsheimer Endspiel vereitelte.<\/p>\n\n\n\n<p>07.06.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachjugend feiert Erfolge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jugend-Open in Hofheim und Deutsche Meisterschaft in Willingen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(vorab: Bericht bei <a href=\"https:\/\/verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/schachjugend-feiert-erfolge-id27164.html\">https:\/\/verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/schachjugend-feiert-erfolge-id27164.html<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Einmal mehr verbuchte die Fl\u00f6rsheimer Schachjugend erfreuliche Erfolge. Beim Jugend-Open am vergangenen Sonntag in Hofheim machte sie nicht nur zahlenm\u00e4\u00dfig einen starken Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fl\u00f6rsheimer stellten in der Kreisstadt mit 11 Teilnehmern neben dem gastgebenden SV Hofheim die mit Abstand meisten Spieler in den verschiedenen Altersklassen von U8 bis U18. SC-Jugendleiter Wahid Jamali und SC-Vorsitzender Wolfgang Ruppert freuten sich besonders \u00fcber die erstmalige Turnierteilnahme von Elias Lalic, Florian Jung, Nick Stoll, Alexander Ulzeav, Lennard Koes und Emi Barbagallo.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztere zeigte als j\u00fcngste Fl\u00f6rsheimerin in der U8 gleich mal, welches Schachtalent in ihr steckt. Emi schaffte f\u00fcnf Punkte aus neun Runden, kam in der Gesamtwertung auf den geteilten 4. bis 6. Platz (von 11) und durfte zugleich den Pokal als bestes M\u00e4dchen mit nach Hause nehmen. In die Pokalr\u00e4nge stie\u00df auch Henry Ruppert vor, der in der U18 unter 33 Teilnehmern auf den 3. Platz kam. Mit 5,5 Z\u00e4hlern aus 7 Partien und punktgleich mit dem Zweiten hatte der Fl\u00f6rsheimer bis zur letzten Runde den Turniersieg in Reichweite.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4chtig gefreut hat man sich beim Schachclub auch \u00fcber die Teilnahme von Yasmin Jamali bei den Deutschen Jugendmeisterschaften vom 27. Mai bis 4. Juni in Willingen. Sie hatte sich als Hessische Vizemeisterin f\u00fcr die DM der unter Zehnj\u00e4hrigen qualifiziert. Dort z\u00e4hlte sie von Anfang an zu den Au\u00dfenseiterinnen, schaffte aber respektable 4 Punkte aus 11 Partien und verbesserte sich damit im Vergleich zur Startrangliste um f\u00fcnf Pl\u00e4tze auf Rang 36.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Pokalfinale<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Traum vom rein Fl\u00f6rsheimer Pokalfinale in der Main-Taunus-Schachvereinigung hat sich f\u00fcr den Schachclub nicht erf\u00fcllt. Im Halbfinale verlor Fl\u00f6rsheims zweite Mannschaft gegen den zwei Klassen h\u00f6her spielenden Verbandsligisten SC K\u00f6nig Nied mit 1:3 \u2013 alles andere w\u00e4re eine dicke \u00dcberraschung gewesen. Andreas Bonsen und G\u00fcnter Weber schafften lediglich zwei Remispartien; Michael Budde und Ralf M\u00fcller verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Fl\u00f6rsheims Erste hat das Endspiel (gegen eben diese Nieder) erreicht. Im Derby beim Landesligisten SC Hattersheim gab es einen sicheren 3:1-Erfolg. Zwar verlor Wolfgang Ruppert das erste Brett, doch dahinter gewannen Alexander Stegmaier, Markus Lahr und Norbert Ahrends. Das Finale wird am 16. Juni in Nied ausgetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>(Hinweis: das Spiel gegen Nied 1 findet wohl am 07.07. statt)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bildunterschriften&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Fl\u00f6rsheimer Schachjugend beim Jugend-Open in Hofheim; <\/strong><strong>vorne von links Elias Lalic, Kai Litzinger, Henry Ruppert, Jan Marzok, dahinter von links Florian Jung, Raphael Altenbrandt, Alexander Ulzeav, Nick Stoll, Marvin Schaad. (Foto: Schachclub)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Emi Barbagallo war Fl\u00f6rsheims j\u00fcngste Starterin beim Jugend-Open in Hofheim. Sie gewann den Pokal als bestes M\u00e4dchen in der U8. (Foto: Schachclub)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"414\" height=\"270\" src=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/jugendopen_hofheim_23.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1396\" srcset=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/jugendopen_hofheim_23.jpg 414w, https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/jugendopen_hofheim_23-300x196.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"204\" height=\"234\" src=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/emi_barbagallo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1395\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>09.05.<\/p>\n\n\n\n<p>(Vorab: Bericht bei <a href=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/ende-durchwachsenen-saison-id26859.html\">Verlag Dreisbach<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ende einer durchwachsenen Saison<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub siegt in Lindenholzhausen \/ Dritte Mannschaft verpasst Aufstieg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Der Schachclub hat die Punktrunde 2022\/23 hinter sich gebracht. Sie war ziemlich durchwachsen. Die erste Mannschaft kam in der hessischen Verbandsliga S\u00fcd nur auf den 8. Platz, dies allerdings mit einer ausgeglichenen Bilanz von 9:9 Punkten. Das Auf und Ab des letzten Spieljahres k\u00f6nnen die Fl\u00f6rsheimer auch an zwei Ergebnissen festmachen: Sie siegten (als einzige Mannschaft) gegen den Meister und Aufsteiger in die hessische Oberliga, den SK Niederbrechen; und sie verloren (als einzige Mannschaft) gegen den Tabellenletzten und Absteiger SC Bad Soden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Sodenern war man am letzten Spieltag noch etwas schuldig. Die Kurst\u00e4dter h\u00e4tten sich mit einem Sieg noch in Sicherheit bringen k\u00f6nnen, was aber davon abhing, wie das Spiel der Fl\u00f6rsheimer beim Vorletzten SC K\u00f6nigsfl\u00fcgel Lindenholzhausen (N\u00e4he Limburg) ausging. Die Fl\u00f6rsheimer leisteten ihren Beitrag mit einem 4,5:3,5-Sieg, doch Bad Soden konnte diese Sch\u00fctzenhilfe nicht nutzen und verlor beim Vizemeister Schachforum Darmstadt mit 3:5.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass man sich von der Main-Taunus-Konkurrenz nichts vorwerfen lassen wollte, hatte beim Schachclub eklatante personelle Konsequenzen. Wegen unerwartet vieler Ausf\u00e4lle bei der ersten und zweiten Mannschaft entschloss man sich, die Erste f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel in Lindenholzhausen mit Akteuren der Zweiten aufzuf\u00fcllen und das Spiel der Zweiten (in der Main-Taunus-Liga beim SV Hofheim III) komplett mit 0:8 abzugeben. F\u00fcr die Zweite ging es um nichts mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allem Aufwand f\u00fcr die Aufstellung konnte die erste Mannschaft nur mit sieben Spielern antreten und musste daher erst einmal einen R\u00fcckstand hinnehmen. Sie kam dann aber gut in den Wettkampf. Lindenholzhausen lehnte fr\u00fchzeitige Remisangebote ab (weil man ja nicht auf den letzten Platz abrutschen wollte), konnte aber keine entscheidenden Vorteile erzielen. Die Mainst\u00e4dter gingen n\u00e4mlich durchaus ehrgeizig und dann auch erfolgreich zu Werk. Wahid Jamali gewann mit einem starken K\u00f6nigsangriff; Markus Lahr erzielte Materialgewinne zur Fl\u00f6rsheimer 2:1-F\u00fchrung; Robert Becker erh\u00f6hte auf 3:1. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings auch die Lindenholzhausener erleichtert \u2013 via Internet hatten sie Kenntnis erlangt, dass sie nicht mehr absteigen konnten, weil die Konkurrenz aus Bad Soden beim Schachforum Darmstadt aussichtslos in R\u00fcckstand lag. Fl\u00f6rsheims Mohammad Nour Hamoud verlor dann zwar zum 3:2-Zwischenstand, doch Norbert Ahrends konnte den alten Abstand f\u00fcr den Schachclub wiederherstellen (4:2). Luis Kuhn steuerte den fehlenden halben Punkt zum Mannschaftssieg bei, so dass Wolfgang Ruppert nach Qualit\u00e4tsverlust zum 4,5:3,5-Endstand kapitulieren konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fl\u00f6rsheimer Saisonbilanz in der Verbandsliga S\u00fcd ist mit dem achten von zehn Pl\u00e4tzen nicht so ausgefallen wie erhofft, doch ist das ausgeglichene Punktverh\u00e4ltnis von 9:9 Z\u00e4hlern durchaus respektabel. Anerkennenswert ist auch, dass der Schachclub nun bald 20 Jahre auf der Landesebene spielt (seit 2005), davon die letzten vier Jahre in der Verbandsliga S\u00fcd. Diese Klasse zu halten wird auch in der n\u00e4chsten Saison das allererste Ziel sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Zweite ist in der Main-Taunus-Liga nach dem kampflosen 0:8 beim Meister und Aufsteiger SV Hofheim III immerhin Dritter der Abschlusstabelle geblieben, kurioserweise mit der gleichen Bilanz von 9:9 Punkten, mit der die Erste nur Achter wurde. Der Klassenerhalt war nach drei sieglosen Spielen zum Auftakt das erkl\u00e4rte Ziel der Fl\u00f6rsheimer, das sie dann auch mit einer unerwarteten Erfolgsserie fr\u00fchzeitig erreichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass man am letzten Spieltag nicht mehr antrat, hatte auch mit der Vorgabe zu tun, die dritte Mannschaft in st\u00e4rkster Besetzung spielen zu lassen. Die hatte n\u00e4mlich am vorletzten Spieltag der Bezirksklasse A ein wenig unverhofft den zweiten Platz erklommen, der zum Aufstieg in die Main-Taunus-Liga berechtigt h\u00e4tte. Doch die Fl\u00f6rsheimer konnten diesen Platz nicht halten. Gegen den Mitkonkurrenten SVG Eppstein II verloren sie an eigenen Brettern mit 2:4 und fielen auf den vierten Platz zur\u00fcck. Die Eppsteiner wiederum hatten nichts von ihrem Erfolg am Main, weil der SC Bad Soden III der lachende Dritte war und hinter dem Meister SV Gro\u00df-Gerau den zweiten Aufstiegsplatz ergatterte. F\u00fcr den Schachclub konnte nur Ralf M\u00fcller seine Partie gewinnen; Lukas Platt und Thomas Seidel erzielten an den ersten beiden Brettern Remisen. Doch Henry Ruppert, Kai H\u00fcbner und Frederik Schwarz mussten sich geschlagen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims Vierte steigt zwar aus der Bezirksklasse B ab, verzeichnete aber mit 4,5:1,5 gegen den SV Nauheim den zweiten tr\u00f6stenden Mannschaftssieg hintereinander. Das bedeutete am Ende 6:10 Punkte, die aber nicht ausreichten, weil die Fl\u00f6rsheimer auf dem vorletzten Platz h\u00e4ngenblieben. F\u00fcr den Schachclub gewannen Martin Manasek, Lukas Battenfeld, Marvin Schad und Daniel Juhasz. Remis spielte Michael Simon; Johann Ki\u00dfler verlor seine Partie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pokalhalbfinale<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Verbandsspielen ist f\u00fcr den Schachclub aber noch nicht ganz Schluss. Im MTS-Viererpokal haben n\u00e4mlich beide Fl\u00f6rsheimer Mannschaften das Halbfinale erreicht und tr\u00e4umen nun davon, im Endspiel aufeinander zu treffen. Das wird nicht leicht. Fl\u00f6rsheim I bekommt es mit Titelverteidiger SC Hattersheimzu tun. Fl\u00f6rsheim II ist Au\u00dfenseiter gegen den Verbandsligisten SC K\u00f6nig Nied. Beide Spiele sind am 21. Mai.<\/p>\n\n\n\n<p>28.03.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub f\u00e4llt weiter zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3:5-Niederlage gegen die SG Dietzenbach \/ Aufstiegschancen f\u00fcr die Dritte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Nach der entt\u00e4uschenden Niederlage beim Tabellenletzten SC Bad Soden verlor der Schachclub auch das Heimspiel gegen die SG Dietzenbach mit 3:5 und fiel in der Hessischen Unterverbandsliga mit 7:9 Punkten auf den drittletzten Platz zur\u00fcck. Die G\u00e4ste, die vor der Begegnung nur einen Z\u00e4hler vor den Fl\u00f6rsheimern standen, kletterten ihrerseits mit jetzt 10:6 Punkten auf Rang 2 hoch, haben aber nur eine theoretische Chance, den Tabellenf\u00fchrer SK Niederbrechen (12:4 Punkte) noch einzuholen, weil der 5 Brettpunkte mehr hat. Die Fl\u00f6rsheimer wiederum brauchen sich keine Sorgen um den Klassenerhalt zu machen, weil sie in der letzten Runde nicht mehr auf einen der beiden Abstiegspl\u00e4tze rutschen k\u00f6nnen. Die sind dem SC Lindenholzhausen (4:12 Punkte) und dem SC Bad Soden (3:13) sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein Wettkampf zwischen zwei entt\u00e4uschten. Die Fl\u00f6rsheimer Gastgeber hatten mit der Niederlage in Bad Soden ihre Aufstiegschancen verspielt; die Dietzenbacher hatten zuvor zweimal verloren, darunter auch das Spitzenspiel gegen Tabellenf\u00fchrer Niederbrechen. In Fl\u00f6rsheim aber lagen sie bald deutlich in Front. F\u00fcr den Schachclub konnte erst einmal nur Norbert Ahrends einen Punkt verbuchen, w\u00e4hrend Cesar Vega, Wolfgang P\u00f6tschke, Robert Becker und Vita Kryvoruchko die G\u00e4ste auf ein 1:4 davonziehen lassen mussten. Auch Wolfgang Ruppert musste sich schlie\u00dflich geschlagen geben, womit die Partiesiege von Christian Specht und Markus Lahr nur noch der Ergebniskosmetik dienten \u2013 3:5.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims zweite Mannschaft hatte in der Main-Taunus-Liga trotz Unterzahl einen starken Auftritt gegen die lokale Konkurrenz aus Hochheim und R\u00fcsselsheim, die Spielgemeinschaft Untermain. Die kampflose G\u00e4stef\u00fchrung wurde durch Neuzugang Ralf M\u00fcller ausgeglichen. Dann sorgte Andreas Bonsen f\u00fcr das Fl\u00f6rsheimer 2:1, dem James Beerbower und G\u00fcnter Weber solide Remispartien folgen lie\u00dfen. Thomas Meaubert gab dann ein drittes Remis im Vertrauen darauf, das Wahid Jamali seine starke Partie schon gewinnen werde. So kam es dann auch, womit die Niederlage von Uwe P\u00f6tschke zum 4,5:3,5-Endstand nicht mehr entscheidend ins Gewicht fiel. So verbesserten sich die Fl\u00f6rsheimer mit 9:5 Punkten auf Rang 2, k\u00f6nnen aber den schon l\u00e4nger feststehenden Meister und Aufsteiger SV Hofheim III (14:0) am letzten Spieltag nicht mehr einholen. Immerhin bleibt f\u00fcr das Finale als \u201eRestmotivation\u201c, den nur einen halben Brettpunkt \u201eschlechter\u201c platzierten Rivalen von der anderen Mainseite, den SV Raunheim, nicht wieder vorbeiziehen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz anders sieht es bei der dritten Mannschaft aus. Da herrscht am letzten Spieltag Hochspannung. Hinter dem uneinholbaren SV Gro\u00df-Gerau (16:0 Punkte) ist der Schachclub n\u00e4mlich mit 10:6 Punkten unverhofft auf Rang 2 der Bezirksklasse A und damit auf einen Aufstiegsplatz vorger\u00fcckt, punktgleich mit dem SC Bad Soden III und einen Z\u00e4hler vor der SVG Eppstein II. Die Eppsteiner kommen am 7. Mai zum Spitzenspiel und Saisonfinale nach Fl\u00f6rsheim. F\u00fcr den Schachclub k\u00f6nnte es also nach dem verpatzten Saisonstart mit zwei Niederlagen noch ein unverhofftes Happyend geben. M\u00f6glich machte das der 4:2-Erfolg, den die Fl\u00f6rsheimer beim abstiegsbedrohten SC Bad Soden II herausholten. Henry Ruppert, Kai H\u00fcbner und Frederik Schwarz gewannen; Lukas Platt und Rolf Mayer remisierten. Thomas Seidel musste eine Niederlage einstecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims vierte und f\u00fcnfte Mannschaft m\u00fcssen hingegen absteigen. In der Bezirksklasse B blieb die Vierte Tabellenletzter, nachdem sie im Abstiegsduell beim SV Ginsheim knapp mit 2,5:3,5 unterlegen war. Mohammad Hamoud und Daniel Juhasz gewannen, und Jakob Hartung gelang am Spitzenbrett ein Remis. Doch Johann Ki\u00dfler, Peter Fleck und Shekeb Jamali verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Abstiegsrunde der Kreisklasse A kam die Vierte am letzten Spieltag beim SV Hofheim IX doch noch zum ersten Saisonsieg. Die Fl\u00f6rsheimer gewannen 3:1 und konnten die \u201erote Laterne\u201c an den SC Steinbach IV abgeben. Jan Marzok, Justus Hinkelmann und Yasmin Jamali spielten Gewinnpartien; Florian Jung verlor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pokalerfolge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Viertelfinale im MTS-Viererpokal war f\u00fcr die beiden Fl\u00f6rsheimer Mannschaften ein echtes Erfolgserlebnis. Beide schafften den Sprung ins Halbfinale. Dabei war das 2,5:1,5 der Zweiten gegen den h\u00f6herklassigen Landesligisten SC Frankfurt-West die \u00dcberraschung des Spieltages. Andreas Bonsen gewann am ersten, Ralf M\u00fcller am vierten Brett. G\u00fcnter Weber steuerte das Remis zum Gesamtsieg bei; Dominik Schwarz verlor. Keine \u00dcberraschung war das 3,5:0,5 der Fl\u00f6rsheimer Ersten beim SV Mainspitze Ginsheim. Alexander Stegmaier, Markus Lahr und Cesar Vega gewannen, Norbert Ahrends remisierte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht auszudenken, wenn Fl\u00f6rsheim I und Fl\u00f6rsheim II im Finale aufeinandertreffen w\u00fcrden\u201c, freute sich SC-Turnierleiter Uwe P\u00f6tschke. Das wird freilich nicht einfach. Fl\u00f6rsheim I trifft auf den Titelverteidiger SC Hattersheim. Fl\u00f6rsheim II ist Au\u00dfenseiter gegen den Verbandsligisten SC K\u00f6nig Nied.<\/p>\n\n\n\n<p>13.03.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/schachclub-rennen-id26228.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.verlag-dreisbach.de\/home\/floersheimer-zeitung\/sport-floersheim\/schachclub-rennen-id26228.html\">Bericht beim Verlag Dreisbach<\/a> \/\/ <a href=\"https:\/\/schachclub-floersheim.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Schachclub-ist-aus-dem-Rennen.png\">Bericht als Screenshot<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub ist aus dem Rennen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herbe Niederlage beim Schlusslicht SC Bad Soden \/ Die zweite klettert weiter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Der Schachclub hat in der Hessischen Verbandsliga S\u00fcd seine Aufstiegschancen verspielt, und das ausgerechnet beim abgeschlagenen Tabellenletzten SC Bad Soden. In der Kurstadt setzte es f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer eine herbe 2,5:5,5-Niederlage. Sie fielen vom 3. auf den 6. Platz zur\u00fcck, mit einer jetzt wieder ausgeglichenen Bilanz (7:7 Punkte) und ohne Aussicht, an den ausstehenden zwei Spieltagen noch den ersten Platz zu erreichen. Um den k\u00e4mpfen vor allem Tabellenf\u00fchrer SK Niederbrechen (10:4 Punkte) und das Schachforum Darmstadt (9:5). Kleiner Trost f\u00fcr die Fl\u00f6rsheimer: Sie werden wohl keine Probleme haben, die Klasse zu halten. Denn der Vorsprung zu den Abstiegspl\u00e4tzen betr\u00e4gt drei Punkte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mannschaftskampf in Bad Soden war aus Fl\u00f6rsheimer Sicht eigentlich schon vorher gewonnen. Ein einziges P\u00fcnktchen hatten die Sodener in den sechs Spielen zuvor erringen k\u00f6nnen, und ihre Chancen auf den Klassenerhalt lagen bei ann\u00e4hernd Null. Doch ausgerechnet gegen die Fl\u00f6rsheimer leuchtete das Schlusslicht in grellem Rot, doch denen fiel das geraume Zeit nicht auf. Dann aber folgten in kurzer Zeit die ersten Fl\u00f6rsheimer Verluste.&nbsp;Robert Becker stand zu defensiv und wurde durch einen Springerzug auf die Verliererseite geschickt. Norbert Ahrends genoss eine Zeitlang Material- und Stellungsvorteil \u2013 bis sich dieser verfl\u00fcchtigte, was zum vollen Punkt f\u00fcr den Gegner f\u00fchrte. James Beerbower verlor wohl die Orientierung und dann die Partie \u2013 die favorisierten G\u00e4ste vom Untermain lagen 0:3 hinten.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ihr Optimismus war noch nicht verloren gegangen. Die restlichen f\u00fcnf Partien schienen erfolgversprechend, vor allem auch, als Michael Budde mit etwas Gl\u00fcck (so der Computer) auf 1:3 verk\u00fcrzte.&nbsp;Ab dann schmolzen die Fl\u00f6rsheimer Chancen dahin wie Eis in der Sonne: Markus Lahr verlor durch eine Unachtsamkeit seinen Materialvorteil und stellte dann seine laut Computer illusorischen Gewinnbem\u00fchungen ein, gewann aber dank erzwungener Stellungswiederholung wenigstens einen halben Punkt. Vita Kryvoruchko verlor gegen einem gegnerischen K\u00f6nigsangriff, und Wolfgang Ruppert geriet immer mehr in eine aussichtslose Position, bevor er schlie\u00dflich aufgab. Einzig Alexander Stegmaier stand auf Gewinn und setzte dem gegnerischen K\u00f6nigsfl\u00fcgel derart stark zu, dass er auch den verdienten vollen Punkt zum 2,5:5,5 aus Fl\u00f6rsheimer Sicht erzielte. Der Vereinsmeister des Schachclubs ist im \u00dcbrigen der einzige Fl\u00f6rsheimer, der in der laufenden Verbandsliga-Runde noch unbesiegt ist (mit drei Siegen und drei Remisen).<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims zweite Mannschaft gewann in der Main-Taunus-Liga beim SC Frankfurt-Griesheim mit 5:3 und vermeldete damit das Ende aller Abstiegssorgen. Denn das Team (9:5 Punkte) kletterte auf Rang 2 hoch und muss sich keinerlei Sorgen machen, den unangefochtenen Spitzenreiter SV Hofheim III (14:0) noch einholen zu k\u00f6nnen oder gar in Abstiegsturbulenzen drangsaliert zu werden. In Griesheim fiel auf, dass der Schachclub die letzten vier Bretter allesamt gewann (durch Wahid Jamali, Thomas Meaubert, G\u00fcnter Weber und Ralf M\u00fcller), womit der einzige Gewinn in der oberen Bretth\u00e4lfte (durch Andreas Bonsen) zum Mannschaftssieg reichte. Luis Kuhn und Uwe P\u00f6tschke verloren die Spitzenbretter; dahinter musste auch Dominik Schwarz einen Verlust quittieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims dritte Mannschaft schr\u00e4nkte mit einer 1,5:4,5-Niederlage gegen Spitzenreiter SV Gro\u00df-Gerau ihre Aufstiegschancen in der Bezirksklasse A ein wenig ein. Doch steht sie als Vierter punktgleich (8:6) mit dem Zweiten, SV Kelsterbach II, noch immer aussichtsreich in der oberen Tabellenh\u00e4lfte. Schon der zweite Platz w\u00fcrde den Aufstieg erm\u00f6glichen, w\u00e4hrend Spitzenreiter SV Gro\u00df-Gerau (14:0) nicht mehr einzuholen ist. Gegen diese \u00fcberragende Mannschaft kam an eigenen Brettern nur Mohammad Hamoud zu einem Fl\u00f6rsheimer Partiegewinn. Kai H\u00fcbner schaffte noch einen halben Punkt, doch Thomas Seidel, Henry Ruppert, Frederik Schwarz und Rolf Mayer mussten sich geschlagen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims vierte Mannschaft siegte erstmals in dieser Saison in der Bezirksklasse B, und zwar mit&nbsp;&nbsp;4:2 gegen den SC K\u00f6nig Nied III. Die Fl\u00f6rsheimer h\u00e4ngen freilich mit 4:10 Punkten auf dem vorletzten Platz und haben wohl kaum Chancen, dem Abstieg zu entrinnen. Gegen die Nieder gewannen Jakob Hartung und Michael Simon; Remisen steuerten Johann Ki\u00dfler und Martin Manasek bei. Einen kampflosen Punkt gab es f\u00fcr Marvin Schad, womit der Fl\u00f6rsheimer Gesamtsieg unter Dach und Fach war. Einziger Verlierer war Lukas Battenfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims&nbsp;immer noch sieglose&nbsp;f\u00fcnfte Mannschaft kam in der Abstiegsrunde der Kreisklasse A mit dem 2:2 gegen den SV Hofheim VIII zu einem kleinen Achtungserfolg. Florian Jung und Jan Mazork gewannen; Tom Scholze und Yasmin Jamali verloren. Derzeit haben die Fl\u00f6rsheimer Schachkids als Vorletzter allerdings nur geringe Chancen, die Klasse zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>14.02.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den Blick wieder nach oben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schachclub gewinnt gegen Gernsheim II und ist jetzt Dritter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(al) \u2013 Der Schachclub hat sich in der Hessischen Verbandsliga S\u00fcd wieder nach oben orientiert. Die Fl\u00f6rsheimer gewannen am 6. Spieltag das wichtige Duell gegen den punktgleichen SK Gernsheim II mit 5:3 und schoben sich mit jetzt 7:5 Punkten auf Rang 3 hoch, nachdem sie zuvor nur einen Z\u00e4hler vor den beiden Abstiegspl\u00e4tzen gestanden hatten. Jetzt schauen sie wieder zur Ligaspitze: zum neuen Tabellenf\u00fchrer Ladja Ro\u00dfdorf (8:4) ist es nur ein einziger Punkt, so dass das \u201eLiga-Orakel\u201c den Fl\u00f6rsheimern eine Titelchance zu 18,5 Prozent einr\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen die Ro\u00dfdorfer hatte der Schachclub am dritten Spieltag noch 5:3 gewonnen, womit er vor\u00fcbergehend zum Saisonfavoriten avancierte. In den folgenden beiden Spielen blieben die Fl\u00f6rsheimer jedoch sieglos und sahen sich unverhofft vor die Aufgabe gestellt, etwas gegen den sanft drohenden Abstieg zu tun. Die entsprechenden Appelle des SC-Vorsitzenden Wolfgang Ruppert haben gefruchtet. Der SK Gernsheim hatte eigentlich keine Siegchance mehr, nachdem die ukrainische Gro\u00dfmeisterin Vita Kryvoruchko die Fl\u00f6rsheimer in F\u00fchrung gebracht hatte. Wolfgang Ruppert und Alexander Stegmaier bauten den Vorsprung aus, w\u00e4hrend Christian Specht (am Spitzenbrett), Markus Lahr, Robert Becker und Wolfgang P\u00f6tschke Remispartien zum Gesamtsieg beisteuerten. Nur Cesar Vega musste sich geschlagen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00f6rsheims zweite und dritte Mannschaft beeindrucken weiterhin in ihren Klassen und liegen als Aufsteiger jeweils auf Platz 3. Die Zweite gewann in der Main-Taunus-Liga 5:3 gegen den SC Eschborn, hat aber mit 7:5 Punkten keine Aussichten mehr, den designierten Meister und Aufsteiger SV Hofheim III noch einzuholen. Bei nur zwei Punkten Distanz zu den drei Abstiegsr\u00e4ngen ist freilich auf den anderen Seite die Gefahr noch nicht vorbei, doch macht man sich derzeit nicht wirklich Sorgen beim Schachclub. Denn gegen die Eschborner gab es keine einzige Verlustpartie, und nach der Fl\u00f6rsheimer F\u00fchrung durch Wahid Jamali war f\u00fcr die G\u00e4ste eigentlich nichts mehr drin. James Beerbower sorgte mit dem zweiten Partiesieg schon f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse, weil Luis Kuhn, Michael Budde, Uwe P\u00f6tschke, Andreas Bonsen, Thomas Meaubert und G\u00fcnter Weber recht sichere Remispartien spielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dritte schaffte in der Bezirksklasse A mit dem 4:2 beim SV Raunheim II einen respektablen Derbyerfolg und zudem den vierten Sieg in Serie. Damit gerieten die Fl\u00f6rsheimer zum Aufstiegsanw\u00e4rter, sind sie jetzt doch mit dem Tabellenzweiten SV Kelsterbach II punktgleich (je 8:4). Der SV Gro\u00df-Gerau (12:0) scheint kaum einzuholen, doch mindert das nicht die Motivation beim Schachclub. Mannschaftsf\u00fchrer Kai H\u00fcbner jedenfalls ist guter Dinge, dass da noch was gehen k\u00f6nnte in Richtung Main-Taunus-Liga. Er selber sowie Thomas Erich Jakob und Frederik Schwarz sorgten auf der anderen Mainseite mit Gewinnpartien f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse. Lukas Platt und Rolf Mayer steuerten ein Remis bei; nur Henry Ruppert verlor seine Partie.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die vierte und f\u00fcnfte Fl\u00f6rsheimer Mannschaft aber gilt, dass sie dem Abstieg kaum noch entrinnen k\u00f6nnen. In der Bezirksklasse B verlor die Vierte mit 1:5 beim SC Steinbach II und blieb letzter. Den \u201eEhrenpunkt\u201c gewann Kamil Memis. In der Kreisklasse A verlor die F\u00fcnfte das erste Spiel der Abstiegsrunde mit 1,5:2,5 bei den Schachfreunden Kelkheim IV. Florian Jung gewann; Justus Hinkelmann spielte remis.<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint nicht zu reichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MTS-Vizemeister im Blitzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Main-Taunus-Mannschaftsmeisterschaften im \u201eBlitzen\u201c (5 Minuten pro Spieler pro Partie) in Kelkheim wurde der Schachclub Zweiter und qualifizierte sich damit f\u00fcr die Hessischen Titelk\u00e4mpfe. In zw\u00f6lf Runden verloren die Fl\u00f6rsheimer in der Besetzung Alexander Stegmaier, Markus Lahr, Henry Ruppert und G\u00fcnter Weber nur gegen den sp\u00e4teren Meister SC K\u00f6nig Nied und den sp\u00e4teren Dritten, SV Hofheim. Ansonsten gab es neun Siege bei nur einem Unentschieden (gegen den SC Hattersheim).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutsche Amateurmeisterschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wolfgang Ruppert vom Fl\u00f6rsheimer Schachclub hat sich einmal mehr f\u00fcr das Finale der Deutschen Amateurmeisterschaften qualifiziert. Beim Qualifikationsturnier Ende Januar in Bad Wildungen gelang ihm das mit Platz 7 in der Leistungsgruppe A. Ruppert hatte drei Siege und ein Remis in f\u00fcnf Partien auf dem Konto, womit er nur einen halben Punkt hinter dem Sieger lag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>19.12. 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